Filmhandlung und Hintergrund

Katastrophenfilm um das Überschallflugzeug.

Auf dem Testflug von London nach Caracas stürzt eine Concorde ab. Einzige Überlebende ist die Stewardess. Eine weitere Concorde, diesmal mit 100 Passagieren, fliegt die gleiche Strecke. Wieder gerät das Flugzeug in 20.000 Meter Höhe in Schwierigkeiten und ins Trudeln. Der Flugkapitän rettet die Concorde vor dem Absturz, der Redakteur einer amerikanischen Tageszeitung stellt die Saboteure. Drahtzieher ist der Konsul von Martinique, der die kalkulierte Verluste der Flugzeugindindustrie verhindern und die Concorde vom Markt verdrängen will.

Herren der Chefetage eines Großkonzern wollen aus geschäftspolitischen Gründen den Flug einer „Concorde“ mit 100 Passagieren sabotieren.

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Kritikerrezensionen

  • Das Concorde Inferno: Katastrophenfilm um das Überschallflugzeug.

    Nachzügler der in den siebziger Jahren erfolgreichen Katastrophenfilme à la „Airport“ und dessen Sequels, die mit Flugangst, Terroranschlägen und Hilfsaktionen in Extremsituationen Spannung erzeugen. Dieser italienische Beitrag entstand in Konkurrenz zum ebenfalls starbesetzten französischen „Airport ’80 – Die Concorde“: zum Ruhm des mit 2,2 Mach Überschallgeschwindigkeit fliegenden Superjet, der 2004 seinen Betrieb einstellte. Die Amerikanerin Mimsy Farmer (Stewardess) war aus italienischen Filmen („More“, „Affentraum“) bekannt.

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