Das China Syndrom

   Kinostart: 21.02.1980

The China Syndrome: Spannender Thriller um einem nuklearen Betriebsunfall.

„Das China Syndrom“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Spannender Thriller um einem nuklearen Betriebsunfall.

TV-Reporterin Kimberley und Kameramann Richard wollen einen Routinejob in einem Atomkraftwerk erledigen, werden Zeugen eines Betriebsunfalls, den Richard heimlich aufnimmt. Die Energiegesellschaft will verhindern, dass die Aufnahmen, die die TV-Station sofort unter Verschluss nimmt, gesendet werden. Kimberley, inzwischen politisch aktiviert, mobilisiert den Reaktortechniker Jack, der nicht länger schweigen will, und bringt die Sache an die Öffentlichkeit. Jack wird von Sicherheitsleuten der eigenen Firma erschossen.

Ein Unfall in einem Atomkraftwerk kann gerade noch verhindert werden. Diese „Beinahe-Katastrophe“ wurde von einem Fernsehteam heimlich gefilmt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das China Syndrom: Spannender Thriller um einem nuklearen Betriebsunfall.

    Produzent Michael Douglas (Richard) bewies, dass Kritik an einflussreichen Interessenverbänden möglich ist. Der Thriller ist vorbildlich in Engagement und Aufklärung, nimmt mit den Mitteln des Actionkinos Machtverhältnisse aufs Korn. Die Atomlobby verunglimpfte den Film während des Drehs. Tage nach dem Start ereignete sich in Harrisburg, Pennsylvania, der geschilderte Reaktorunfall. Der Titel deutet die Folgen an: Wenn das Kühlsystem des Reaktors ausfällt, können sich überhitzte Brennstäbe durch die Erdkugel bis nach China hindurch schmelzen.

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