Filmhandlung und Hintergrund

Überdrehte Kung-Fu-Fantasy mit Laserstrahlen aus Yin-Yang-Fingern, Beinen aus Metall, einem Kampfsport-Gorilla und schlagkräftigen jungen Damen.

Prinz Tuan ist ein großer Freund der Literatur und hat keine Freude daran, seine Zeit mit Kung-Fu-Training zu verschwenden. Stattdessen beschließt er, sich auf die Suche nach der legendären roten Python zu begeben, deren Blut übermenschliche Kräfte verleihen soll. Auf seinem Weg wird er von der Kämpferin Mu beschützt, was auch bitter nötig ist, hat es doch ein gelb gekleideter Bösewicht mit Metallbeinen aus familiengeschichtlichen Gründen auf ihn abgesehen.

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Kritikerrezensionen

  • Das Blut der roten Python: Überdrehte Kung-Fu-Fantasy mit Laserstrahlen aus Yin-Yang-Fingern, Beinen aus Metall, einem Kampfsport-Gorilla und schlagkräftigen jungen Damen.

    Überdrehte Kung-Fu-Fantasy aus dem Studio der Shaw Brothers, bei dem dem ans Absurde grenzenden Einfallsreichtum kaum Grenzen gesetzt sind. Danny Lee („The Killer“) spielt den faulen Antihelden, der glaubt, ausdauerndem Training durch einen einmaligen Kampf mit eine Python entgehen zu können. Das restliche Personal entpuppt sich als Sammelsurium kurioser Gestalten mit einer Bandbreite vom Bösewicht mit metallenen Hühnerfüßen über den Kung-Fu-Gorilla bis zur verschleierten Kämpferin, die den ersten Mann, der ihr Gesicht sieht, entweder töten oder heiraten muss.

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