Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung des berühmten Romans von Oscar Wilde mit Hurt Hatfield, George Sanders und Angela Lansbury.

England, Ende des 19. Jahrhunderts: Als der Maler Hallward sein Portrait malt, wünscht sich der junge Dorian Gray, das Bild würde statt seiner altern und die Spuren seiner Ausschweifungen tragen. Zu letzteren lässt er sich durch den zynischen Lord Wotton nur zu gerne verleiten, und schon bald ist man in London über seinen lasterhaften Lebenswandel entsetzt, während man sich wundert, dass er nicht zu altern scheint. Als Hallward Gray eines Tages besucht, macht er beim Blick auf sein Gemälde eine furchtbare Entdeckung.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Das Bildnis des Dorian Gray: Verfilmung des berühmten Romans von Oscar Wilde mit Hurt Hatfield, George Sanders und Angela Lansbury.

    Klassische Verfilmung des berühmten Romans von Oscar Wilde, die aus heutiger Sicht nur sehr milden Horror zu bieten hat und die angeblichen Ausschweifungen der Titelfigur bestenfalls in Andeutungen streift. Gray-Darsteller Hurt Hatfield war für den Rest seiner Karriere durch die Rolle abgestempelt, George Sanders gab den zynischen Anstifter Wotton als Wilde-Reinkarnation und Angela Lansbury („Mord ist ihr Hobby“) hatte als durch Hatfield verführte Sängerin eine ihrer ersten Rollen (Oscar-Nominierung). Mit der Statue ausgezeichnet wurde Kameramann Harry Stradling, der in Schwarzweiß filmte – nur das Portrait wird vier Mal in Farbe gezeigt.

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