Filmhandlung und Hintergrund

Sequel zum erfolgreichsten ProSieben-Movie des Jahres 2002, "Das beste Stück".

Für Marc läuft alles bestens: Er ist mit Lara zusammengezogen, die beiden wollen heiraten, und auch wegen der Kürze seines „besten Stücks“ bereitet ihm keine Sorgen mehr. Doch dann taucht plötzlich Saras Ex-Freund Tim auf der Bildfläche auf. Dieser versteht sich noch immer prächtig mit Sara und hat offensichtliche Qualitäten (Quantitäten) vorzuweisen, die Marc in eine neue Krise stürzen.

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Kritikerrezensionen

  • Das allerbeste Stück: Sequel zum erfolgreichsten ProSieben-Movie des Jahres 2002, "Das beste Stück".

    „Das allerbeste Stück“ bietet alle Versatzstücke des ersten Teils: Eine überschaubare Handlung, sympathische Hauptfiguren und eine gehörige Portion Wortwitz, der sich trotz des anzüglichen Themas durchweg auf akzeptablem Niveau bewegt. Während die Hauptdarsteller überwiegend bereits im „besten Stück“ zum Einsatz kamen, verpflichtete die Filmproduktion ein neues Team für Regie (Matthias Kopp) und Drehbuch (Jens Urban). Kopp liefert eine solide, temporeiche Komödieninszenierung. Das Buch gönnt sich und dem Zuschauer auch den ein oder anderen nachdenklichen Aspekt. Leider ist die Anhäufung von Klischees vor allem in der Darstellung der Selbsthilfegruppe für zu klein bestückte Männer eine Spur zu dick aufgetragen. Die Schwächen der Story werden jedoch vom überaus gut aufgelegten und bis in die Nebenrollen passend besetzten Cast wett gemacht.

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