Filmhandlung und Hintergrund

Drei nicht immer leicht zugängliche Filme von Filmvisionär Darren Aronofsky.

„Pi“: Ein junger Mathematiker versucht sich an der Entschlüsselung der Weltformel und gerät dabei ins Fadenkreuz einer Wall-Street-Firma und einer jüdischen Sekte. Von der Gefahr für seinen Verstand ganz zu schweigen. „The Fountain“: Über tausend Jahre sucht ein Mann in drei Epochen nach dem Elixier des ewigen Lebens. „The Wrestler“: Nach einem Herzinfarkt versucht der Wrestler Randy Robinson, ein neues Leben zu beginnen. Dann erhält er das Angebot, noch einmal gegen seinen alten Erzfeind anzutreten.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Darren Aronofsky - Arthaus Close-Up: Drei nicht immer leicht zugängliche Filme von Filmvisionär Darren Aronofsky.

    Drei Filme des amerikanischen Filmvisionärs Darren Aronofsky („Black Swan“). Als noch am leichtesten zugänglich erweist sich die Actionkömödie „The Wrestler“ über einen abgehalfterten Wrestlingstar, der auf großartige Weise von Mickey Rourke verkörpert wird. Die 1000 Jahre umspannende Liebesgeschichte „The Fountain“ stellt mit ihren Sprüngen durch drei Zeitebenen und ihren überwältigenden Bildern durchaus Ansprüche an den Zuschauer, was auch auf Aronofskys Erstling „Pi“ zutrifft: In dem klaustrophobischen Schwarz-weiß-Alptraum verliert ein Forscher auf der Suche nach der Weltformel zunehmend den Verstand.

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