Filmhandlung und Hintergrund

Eine vollelektronische Variante der „Klapperschlange“ serviert B-Actionspezialist Philip Roth in seinem preiswert arrangierten, gleichwohl recht effektvollen Sf-Thriller mit No-Name-Besetzung. Auf „Stars“ selbst vom Kaliber eines David Bradley oder Don Wilson muß der Kunde also verzichten, doch machen Roths Newcomer ihre Sache auch nicht schlechter, und das gesparte Geld floß in Ausstattung und Effekte. Kein Fall für...

In einer nicht all zu fernen Zukunft regiert der große Bruder namens Staat mit Hilfe ausgeklügelter Computerprogramme, in welchen man mißliebige Geister einfach verschwinden lassen kann. Auch der vormalige Programmierer Shadowman ist in die körperlose Gegenwelt eingetaucht, allerdings nicht, ohne eine vernichtende Waffe mitzunehmen, deren Einsatz „von der anderen Seite“ aus Millionen Menschenleben fordern könnte. Agent Jones ihm hinterher, um den Shadowman unschädlich zu machen.

Agent Jones hat den Auftrag, in einer körperlosen Gegenwelt den ehemaligen Programmierer Shadowman unschädlich zu machen. Denn dieser hat eine Waffe in die virtuelle Welt mitgenommen, die Millionen Menschenleben fordern könnte. Sci-Fi-Thriller, der statt bekannten Namen lieber gelungene Ausstattung und Effekte präsentiert.

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Kritikerrezensionen

  • Eine vollelektronische Variante der „Klapperschlange“ serviert B-Actionspezialist Philip Roth in seinem preiswert arrangierten, gleichwohl recht effektvollen Sf-Thriller mit No-Name-Besetzung. Auf „Stars“ selbst vom Kaliber eines David Bradley oder Don Wilson muß der Kunde also verzichten, doch machen Roths Newcomer ihre Sache auch nicht schlechter, und das gesparte Geld floß in Ausstattung und Effekte. Kein Fall für höchste Chartsränge, aber SF-Vielseher schlagen zu.

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