Filmhandlung und Hintergrund

Haunted-House-Horror mit einer kräftigen Prise Science Fiction, was sich aber erst im dritten Drittel der Geschichte manifestiert, bis dahin bleibt es der übliche und hier auch handwerklich recht überzeugend gestrickte Geisterhausgrusel in bester „Poltergeist“-Tradition. Mit den Überwachungskamerageschichten wird es nicht ohne Not übertrieben, stattdessen entfaltet sich die Sache trotz moderat verschachtelter Erzählstruktur...

Familienvater Daniel Barrett hat Sorgen: Der Job ist weg, die Schulden drohen ihm über den Kopf zu wachsen, und jetzt scheint auch noch der ältere seiner beiden Söhne eine schwierige Phase durchzumachen. Jedenfalls glauben er und Ehefrau Lacy zunächst, dass es Sam ist, der hinter den merkwürdigen Vorkommnissen in ihrem neuen Haus steckt, wo schon mal über Nacht die Küche umdekoriert wird oder Fotografien spurlos verschwinden. Dann aber häufen sich Hinweise, die auf gänzlich andere Ursachen deuten.

Im neuen Haus der Barretts passieren seltsame Dinge. Steckt ein Streich dahinter, oder gar eine übernatürliche Kraft? Stimmungsvoller Geisterhaushorror nach bewährten Genremuster, abgeschmeckt mit einer Prise Science Fiction.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    1. Für Grusel-Fans ist "Dark Skies" durchaus zu empfehlen, denn Horrorfilme dieser Art gibt es momentan nicht so viele. Der Film ist effektiv gemacht und obwohl Regisseur Scott Stewart die Spannungsschraube eher langsam anzieht, gibt es nur wenige Längen, die man als Fan der kleinen, grauen Männchen leicht verzeihen kann. Für 90 Minuten schaurige Abendunterhaltung taugt "Dark Skies" auf jeden Fall, nochmal sehen muss ich den Film aber auch nicht unbedingt.
    2. Haunted-House-Horror mit einer kräftigen Prise Science Fiction, was sich aber erst im dritten Drittel der Geschichte manifestiert, bis dahin bleibt es der übliche und hier auch handwerklich recht überzeugend gestrickte Geisterhausgrusel in bester „Poltergeist“-Tradition. Mit den Überwachungskamerageschichten wird es nicht ohne Not übertrieben, stattdessen entfaltet sich die Sache trotz moderat verschachtelter Erzählstruktur in bestem Sinne altmodisch. Guter Griff für Gruselfans, die kein Blutbad brauchen.

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