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Dark Floors

  

Filmhandlung und Hintergrund

Effektvoller Horrormummenschanz in ansprechender Zubereitung, an bekannten Film- und Game-Vorbildern („Silent Hill“) orientiert, doch ohne sonderliche Überraschungen. Hinter dem angeblich teuersten finnischen Film aller Zeiten verbirgt sich das offizielle Lordi Movie, sprich eine auf die Leinwand übertragene Horrorshow der schrill kostümierten Heavy-Metal-Band, die vor einigen Jahren den Grand Prix de la Chanson gewann...

Die kleine Sarah leidet unter schweren psychischen Störungen und soll deshalb gerade mal gründlich im Krankenhaus durchgecheckt werden, als die Kleine und ihr Papa sowie ein Wachmann, eine Krankenschwester, ein alter Patient und ein schneidiger Anwalt vom kaputten Aufzug in einer seltsamen Station ausgespuckt werden, die keiner der im Krankenhaus arbeitenden Leute je gesehen hat. Als man versucht, sich stockweise ins Parterre vorzuarbeiten, bekommt man es prompt mit höllischen Dämonen zu tun.

In einem Krankenhausflur prallt dämonisches Gezücht auf eine Gruppe versprengter Besucher und Angestellte. Horrorspektakel von und mit der finnischen Kostüm-Metalband Lordi.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Effektvoller Horrormummenschanz in ansprechender Zubereitung, an bekannten Film- und Game-Vorbildern („Silent Hill“) orientiert, doch ohne sonderliche Überraschungen. Hinter dem angeblich teuersten finnischen Film aller Zeiten verbirgt sich das offizielle Lordi Movie, sprich eine auf die Leinwand übertragene Horrorshow der schrill kostümierten Heavy-Metal-Band, die vor einigen Jahren den Grand Prix de la Chanson gewann, und hier nun in Gestalt ihrer Bühnencharaktere Sterbliche zu Ader lässt. Für solche Verhältnisse gar nicht übel.
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