Filmhandlung und Hintergrund

Ex-„Superman“ Dean Cain tritt in die Fußstapfen von Gary Cooper bzw. Sean Connery in diesem kaum verhohlenen Neuaufguss des SF-Thrillers „Outland“, der seinerseits schon wenig mehr als eine freie Variation des Westernklassikers „Zwölf Uhr Mittags“ war. Die Kulisse einer Unterwasserstadt macht es der Produktionsfirma UFO möglich, das gesamte Geschehen ohne eine Funken Tageslicht komplett im Heizungskeller anzusiedeln...

Zwei Probleme bereiten Will Murdack, Sicherheitschef eines Unterwasserbergwerks, Sorgen: Ein krimineller Zirkel unter Leitung des Vorarbeiters Vlad, und die erhöhte Selbstmordrate unter den Arbeitern. Problem Nr. 1 ist mit Waffengewalt schnell gelöst, Vlad wandert in der Knast. Als sich Murdack nach Meinung der Konzernleitung aber zu sehr Problem Nr. 2 widmet, lässt man Vlad kurzerhand wieder von der Leine. Der kehrt mit Verstärkung zurück in die Unterwelt, während Murdack plötzlich von allen Freunden verlassen wird.

Als Sicherheitsmann Murdack zuviel Fragen stellt, schickt ihm die Konzernleitung ein paar rachsüchtige Kriminelle. „zwölf Uhr Mittags“ unter Wasser, mit Dean Cain als Gary Cooper.

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Kritikerrezensionen

  • Ex-„Superman“ Dean Cain tritt in die Fußstapfen von Gary Cooper bzw. Sean Connery in diesem kaum verhohlenen Neuaufguss des SF-Thrillers „Outland“, der seinerseits schon wenig mehr als eine freie Variation des Westernklassikers „Zwölf Uhr Mittags“ war. Die Kulisse einer Unterwasserstadt macht es der Produktionsfirma UFO möglich, das gesamte Geschehen ohne eine Funken Tageslicht komplett im Heizungskeller anzusiedeln. Überraschungsfreier, aber unterhaltsamer B-Actionfilm.

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