Filmhandlung und Hintergrund

Drama um ein kleines Grüppchen US-Journalisten, das in einem Dorf in Darfur Zeuge eines Überfalls brutaler Milizen wird.

Seit 2003 und in den Medien kaum vertreten, befindet sich Darfur, eine Region im Westen Sudans, in einem Ausnahmezustand. Zwei Rebellengruppen bekriegen einander und die Zivilbevölkerung. Auf ihren Streifzügen durch die Dörfer begehen sie Mord, Plünderung und Vergewaltigung. Eine in Darfur recherchierende Gruppe idealistischer US-Journalisten erfährt von der baldigen Ankunft solch einer Miliz an ihren Standort und muss eine schwerwiegende Entscheidung treffen: Stellen sie sich der Gefahr, um der Welt die Wahrheit zu berichten und den Dorfbewohnern beizustehen, oder ergreifen sie die Flucht, um ihr Leben zu schützen?

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Darfur: Drama um ein kleines Grüppchen US-Journalisten, das in einem Dorf in Darfur Zeuge eines Überfalls brutaler Milizen wird.

    Der sonst für seine Verfilmungen von Videospielen wie „House oft he Dead“ oder „Alone in the Dark“ bekannte und berüchtigte deutsche Regisseur Uwe Boll überrascht mit einem für ihn völlig untypischen Stoff. Während viele seiner bisherigen Filme meist recht klar dem Horrorgenre zugewiesen werden konnten, ist „Darfur“ ein ernsthaftes, schockierendes und gesellschaftskritisches Drama. Die schauspielerische Besetzung setzt sich z.T. aus realer Zivilbevölkerung und Vergewaltigungsopfern aus Darfur zusammen, die Boll für die freiwillige und dadurch authentische Nachstellung der Verbrechen gewinnen konnte.

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