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Daphne

Filmhandlung und Hintergrund

Daphne Du Maurier, in den 1980ern verstorbene Autorin unter anderem der Romanvorlagen zu den Hitchcock-Erfolgen „Rebecca“ und „Die Vögel“, leistete sich offenbar Mitte des vorigen Jahrhunderts das eine oder andere lesbische Techtelmechtel und behauptete auch mal, sich zuweilen wie ein Kerl in Damenkleidern zu fühlen, was nun findige Fernsehfilmer der ehrwürdigen BBC zum Anlass nahmen für dieses abendfüllende romantische...

In den späten 40er Jahren kehrt der Mann der britischen Schriftstellerin Daphne Du Maurier aus dem Krieg zurück und stürzt die unter der Kälte ihrer Ehe leidende Künstlerin in eine milde Daseinskrise. Da kommt es nicht einmal so ungelegen, als im fernen Amerika an Plagiatsprozess ansteht und die Anwesenheit von Du Maurier erfordert. Mit den Kindern reist sie über den Atlantik und verliebt sich dort Hals über Kopf in die mondäne Verlegertochter Elisabeth Doubleday. Doch die gewagte Beziehung steht unter keinem guten Stern.

Anlässlich einer Amerikareise kommen sich die britische Schriftstellerin Daphne Du Maurier und die amerikanische Verlegertochter Elisabeth Doubleday auch romantisch näher. Biographisches Damenselbstfindungsdrama des britischen Fernsehens.

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Kritikerrezensionen

  • Daphne Du Maurier, in den 1980ern verstorbene Autorin unter anderem der Romanvorlagen zu den Hitchcock-Erfolgen „Rebecca“ und „Die Vögel“, leistete sich offenbar Mitte des vorigen Jahrhunderts das eine oder andere lesbische Techtelmechtel und behauptete auch mal, sich zuweilen wie ein Kerl in Damenkleidern zu fühlen, was nun findige Fernsehfilmer der ehrwürdigen BBC zum Anlass nahmen für dieses abendfüllende romantische Frauenselbstfindiungsdrama mit prachtvoller Ausstattung und internationaler Starbesetzung. Für Kulturmenschen gewiss ein guter Griff.

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