Filmhandlung und Hintergrund

Daheim war es schön, so schön daß die liebenswerte amerikanische Kinoproduktion am Ende um einiges zu moralisch daherkommt. Zuvor bereitet der texanische „Slacker“ wunderbare Unterhaltung, für die vier ist alles beredens- und besprechenswert, wenn sie in ihren Klappstühlen mitten auf der Straße sitzen und, wie die Kamera, in die weite, seltsame Landschaft von Texas blicken.

Vier Jungs haben ihren Highschool-Abschluß hinter sich gebracht. Nun wollten sie ihre Kleinstadt Dancer in Texas verlassen, so war es jedenfalls ihr Plan seit ihrer Kindheit, seitdem sie die ganzen Tage gemeinsam rumlungerten. Doch dann wird es ernst - in den Bus zu steigen und seine Lieben zu verlassen, fällt einfach schwer, noch dazu wenn man seinem Vater ins Ölgeschäft nachfolgen soll. Nur einer der vier schafft den Absprung und muß merken, daß es daheim auch nicht so schlecht war.

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Kritikerrezensionen

  • Daheim war es schön, so schön daß die liebenswerte amerikanische Kinoproduktion am Ende um einiges zu moralisch daherkommt. Zuvor bereitet der texanische „Slacker“ wunderbare Unterhaltung, für die vier ist alles beredens- und besprechenswert, wenn sie in ihren Klappstühlen mitten auf der Straße sitzen und, wie die Kamera, in die weite, seltsame Landschaft von Texas blicken.

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