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Dance Flick - Der allerletzte Tanzfilm

   Kinostart: 03.09.2009
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Filmhandlung und Hintergrund

Parodie auf das Genre des Tanz- und Musicalfilms von den Machern der "Scary Movie"-Reihe.

Die junge Megan White, die nach dem Tod ihrer Mutter in die Stadt zieht, hat einen großen Traum: Sie möchte als Tänzerin berühmt werden. Allerdings fehlt ihr dazu noch das nötige Durchsetzungsvermögen, denn die Tanzbranche ist ein hartes Pflaster. Nur wer einen großen Willen, Mut und Ehrgeiz an den Tag legt, kann es schaffen. Da lernt sie den coolen Thomas Uncles kennen, einen Profi im Street Dance. Der kann Megan prompt ein bisschen Nachhilfe in seiner Tanzkunst geben und ihr darüber hinaus das nötige Selbstvertrauen zur Verwirklichung ihres Plans einhauchen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    1. Im Stil von „Scary Movie“, den sein Onkel Keenen Ivory Wayans inszenierte, versucht sich Damien Dante Wayans hier an der Persiflage von Tanzfilmen. Und obwohl seine Onkel Keenen Ivory, Shawn und Marlon Wayans am Drehbuch von „Dance Flick“ beteiligt waren, wirkt die überfrachtete Komödie stellenweise wie ein Schülerfilm. Am laufenden Band werden unzählige Streifen zitiert und aufs Korn genommen, nicht nur aus dem Tanzgenre. Trotz einiger frischer, respektloser Parodien fehlen die erzählerische Linie und die durchgehende Atmosphäre.

      Der schwarze Streetdancer Thomas und seine Kumpel treten bei Wettbewerben gegen rivalisierende Gruppen an, wobei hohe Geldbeträge auf den Sieger gesetzt werden. Schon in diesen Anfangsszenen zeigt der Film seine drastische Bereitschaft zum Übernatürlichen: Die Tänzer fliegen aus dem Dach oder bohren sich bei der Kopfstand-Pirouette in den Boden. Die Parodie der Hip-Hop-Artistik ins lächerlich Unwahrscheinliche hat etwas Befreiendes, das die Neugier weckt. Thomas wird von Damon Wayans Jr., einem Cousin des Regisseurs, gespielt.

      Auch die Einführung von Megan, der von Shoshana Bush dargestellten Tanzschülerin, die neu an der Highschool ist, weckt Interesse. Die Handlung leistet sich nämlich einen Schlenker in ein anderes Genre und persifliert mit dem Autounfall von Megans Mutter eine berühmte Szene aus „L.A. Crash“. An der Schule freundet sich Megan mit der schockierend eigenwilligen Mutter Charity an, der Schwester von Thomas.

      Gelungen sind die Auftritte zweier übermotivierter Lehrer an der Highschool, die herrlich besessen von ihren Schülern Leistung, mehr Leistung fordern. Der von Irene Cara gesungene Hit aus „Fame“ erfährt eine neue Interpretation mit einem schwulen Tänzer. Es werden so viele Filme parodiert, dass mit Sicherheit jeder Zuschauer einige davon kennt. Auch der aus „Twilight“ bekannte Tanzball fehlt nicht, aber lustig oder entlarvend ist nicht jeder Versuch, Szenen aus Filmen verschiedener Genres zu verspotten. Das Sammelsurium von Parodiestückchen, die aus dem Hut gezaubert werden, ersetzt nur schlecht den Mangel an künstlerischer Inspiration und professionellem Ehrgeiz.

      Fazit: Im Stil von „Scary Movie“ nimmt ein Neffe der Wayans-Brüder das Tanzgenre unter die Lupe, allerdings ziemlich amateurhaft.
    2. Dance Flick - Der allerletzte Tanzfilm: Parodie auf das Genre des Tanz- und Musicalfilms von den Machern der "Scary Movie"-Reihe.

      Zuallerst: Vergesst „Flashdance“, „Fame“ & Co. Hier ist er der absolute Tanzfilm, der sich über diese Oldtimer lustig macht und mit coolen Moves, fetten Beats und heißen Bodies parodiert. Da ist Megan White, die unbedingt Balletttänzerin werden möchte und nach dem Tod der Mutter zu ihrem Daddy in eine Bruchbude zieht, aber das Ziel nicht aus den Augen verliert. An der Musical High School fällt ihr der sexy Afro-Amerikaner Thomas (Daman Wayans Jr.) auf, der Bruder ihrer Freundin Charity, die ihr Baby überall hin mitnimmt und auch schon mal im Schulspint aufbewahrt. Der Street Dancer bringt ihr so einiges bei, nicht nur den wildesten Hip-Hop, sondern auch eine Portion Selbstvertrauen und Verführungskunst. Es sprühen die Funken zwischen den beiden, die entgegen der Romeo- und Julia-Tragödie zusammen kommen. Und abends in den Clubs lässt es die Truppe krachen. Was soll man da noch büffeln? Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir, denkt sich das Duo und mischt ganz vorne mit bei der Mutter aller Tanzschlachten. Das muss auch Tanzlehrerin Miss Cameltoe mit überdimensionalen Schamlippen kapieren, die beim Beat vibrieren. Das Konzept, alles auf die Schippe zu nehmen, funktioniert rundum. Schließlich hat hier der berühmte Wayans-Clan vor und hinter der Kamera seine Hände im Spiel, der mit „Scary Movie“ die Leinwand und die Lachmuskeln erschütterten und wie immer die Gag-Trefferquote nach ganz oben jagt. Witzmäßig reif fürs Guiness-Buch der Rekorde. Hubert Carl.

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