Filmhandlung und Hintergrund

Melodram, in dem sich Elizabeth Taylor erkältet und an einer Lungenentzündung stirbt.

Im Jubel über die Beendigung des Zweiten Weltkrieges lernt der amerikanische Journalist Charles Wills in Paris die beiden Schwestern Marion und Helen Ellswirth kennen, die dort mit ihrem Vater leben. Zum Missfallen von Marion heiratet Charles Helen. Helen bringt schon bald eine Tochter zur Welt, während sich Charles neben seiner journalistischen Arbeit auch erfolglos als Romanautor versucht. Unverhofft zu Geld gekommen, verfällt Charles aus Frustration dem Alkohol. Aus Eifersucht sperrt er Helen aus, die im Regen zu Marion laufen muss und sich dabei eine tödliche Lungenentzündung zuzieht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Damals in Paris: Melodram, in dem sich Elizabeth Taylor erkältet und an einer Lungenentzündung stirbt.

    Von Klischees triefendes Melodram, in dem der mittlerweile als Autor erfolgreiche Van Johnson nach Paris zurückkehrt, seine Liebe zu Elizabeth Taylor Revue passieren lässt und um seine Tochter kämpft. Der auf einer Erzählung von F. Scott Fitzgerald beruhende Film wurde inszeniert von Richard Brooks, der vier Jahre später mit Taylor auch den Klassiker „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ drehte. Der junge Roger Moore umgarnt Taylor in einer Nebenrolle als Tennis-Beau.

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