Filmhandlung und Hintergrund

1992 wurde in Milwaukee der Serienkiller und Teilzeitkannibale Jeffrey Dahmer wegen Mordes in 17 Fällen zu lebenslanger Haft verurteilt. Ohne Dahmers Motivation näher zu analysieren oder den Täter pauschal zu dämonisieren, schildert Jungfilmer David Jacobson so sachlich wie glänzend beobachtet zwei Tage bzw. Nächte im Leben des Killers und lässt anbei in Flashblacks dessen Jugend im christlich-fundamentalen Elternhaus...

Für seine Nachbarn und die Kollegen in der Schokoladenfabrik ist Jeffrey Dahmer ein netter, unauffälliger Herr wie viele andere. Dass durch die Appartmenttür des stillen jungen Außenseiters mehr junge Männer eintreten, als hinterher wieder hinaus kommen, ist bislang noch niemandem aufgefallen. Selbst, als ein junger Mann nackt, blutend und halb betäubt aus der Wohnung heraus bis zur Hauptstraße taumelt, wird niemand neugierig. Dahmer selbst wird auf der Jagd zusehends dreister, fast scheint es, als wolle er gefasst werden…

Im Appartment des unauffälligen Fabrikarbeiters Jeffrey Dahmer (Jeremy Renner) verschwindet ein junger Mann nach dem anderen. Jungfilmer David Jacobson liefert einfühlsames True Crime Cinema nach einem wahren Fall.

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Kritikerrezensionen

  • 1992 wurde in Milwaukee der Serienkiller und Teilzeitkannibale Jeffrey Dahmer wegen Mordes in 17 Fällen zu lebenslanger Haft verurteilt. Ohne Dahmers Motivation näher zu analysieren oder den Täter pauschal zu dämonisieren, schildert Jungfilmer David Jacobson so sachlich wie glänzend beobachtet zwei Tage bzw. Nächte im Leben des Killers und lässt anbei in Flashblacks dessen Jugend im christlich-fundamentalen Elternhaus aufleben. Unspekulativ, dicht und spannend - vom Fantasy Filmfest mit Aussichten frisch auf den Tisch.

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