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Daddy Nostalgie

Kinostart: 21.03.1991
  • Kinostart: 21.03.1991
  • Dauer: 106 Min
  • Genre: Drama
  • FSK: ab 12
  • Produktionsland: Frankreich
  • Filmverleih: NEF 2

Filmhandlung und Hintergrund

Dem französischen Regisseur Bertrand Tavernier („Das Leben und nichts anderes“) kommt das Verdienst zu, nach 12jähriger Pause einen der ganz großen Film- und Theaterschauspieler noch einmal vor die Kamera geholt zu haben: Dirk Bogarde („Tod in Venedig“). Mit seiner französischen Kollegin, „Je t’aime“-Chanteuse Jane Birkin („Das Böse unter der Sonne“), gibt er ein außerordentlich stimmiges Vater-Tochter-Porträt...

Die Drehbuchautorin Caroline lebt mit ihrem kleinen Sohn in Paris. Um ihren schwerkranken, gerade aus dem Hospital entlassenen Daddy wiederzusehen, reist sie ins Haus ihrer Eltern an der südfranzösischen Küste. Zwischen Kindheitserinnerungen und der Angst vor dem Verlust des Vaters entsteht in diesen Tagen noch einmal ein längst vergangenes familiäres Zusammenleben. Immer noch weigert sich die französische „maman“, mit ihrem britischen Gatten englisch zu sprechen. Der lebt in der Erinnerung an sein elegantes Leben und die großen Reisen. Alle wissen, daß dieses Zusammentreffen ein Abschied von Daddy ist.

Caroline besucht ihren Vater, der nach schwerer Krankheit aus dem Hospital entlassen wurde. Beide wissen, daß die gemeinsamen Tage den Abschied voneinander bedeuten. Bewegendes Drama von Bertrand Tavernier, für das Dirk Bogarde nach langen Jahren wieder vor die Kamera trat.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dem französischen Regisseur Bertrand Tavernier („Das Leben und nichts anderes“) kommt das Verdienst zu, nach 12jähriger Pause einen der ganz großen Film- und Theaterschauspieler noch einmal vor die Kamera geholt zu haben: Dirk Bogarde („Tod in Venedig“). Mit seiner französischen Kollegin, „Je t’aime“-Chanteuse Jane Birkin („Das Böse unter der Sonne“), gibt er ein außerordentlich stimmiges Vater-Tochter-Porträt in einem Film um die kleinen Freuden des Lebens. Tavernier gelingt es, die Abschieds-Thematik unpathetisch, mit viel Wärme und Humor anzugehen. Erschienen in der Modern Collection, geeignet zum Verleihen oder Verkaufen, sollte auch der Preis dazu animieren, den nostalgischen Filmgenuß ins Sortiment zu nehmen.
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