Filmhandlung und Hintergrund

Die Sportkomödie „Mighty Ducks“ konnte 1992 in den USA satte 50 Mio. Dollar einspielen, und auch das Sequel schaffte es bis an die Spitze der Kinocharts. Im weniger Eishockey-fanatischen Deutschland sahen das Original immerhin 170.000 Zuschauer. Emilio Estevez hat auch in der Fortsetzung wieder die Zügel in der Hand, wenngleich der Entusiasmus im Vergleich zum Vorgänger etwas abgenommen hat. Jugendliche Sportfans kommen...

Durch einen Unfall lahmgelegt, übernimmt Eishockey-Star Gordon Bombay das Training der US-Jugendnationalmannschaft. Für die anstehenden Junior Goodwill Games bleut er dem bunt gewürfelten Haufen die Grundprinzipien des Pucksports ein. Mit spielerischer Leichtigkeit, Spaß und einer kräftigen Portion Stolz soll das gegnerische Team aus Island besiegt werden. Doch Bombay findet bald auch an der isländischen Trainerin gefallen, und seinen Schützlingen gefällt das gar nicht.

Eishockey-Star Gordon Bombay, durch einen Unfall lahmgelegt, bringt der Jugendnationalmannschaft die Feinheiten des Puck-Sports bei. Schließlich wollen die gewinnen, doch Gordon verliebt sich ausgerechnet in die Trainerin der gegnerischen Mannschaft. Spaßiges Sequel des 1992er „Mighty Duck“.

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Kritikerrezensionen

  • Die Sportkomödie „Mighty Ducks“ konnte 1992 in den USA satte 50 Mio. Dollar einspielen, und auch das Sequel schaffte es bis an die Spitze der Kinocharts. Im weniger Eishockey-fanatischen Deutschland sahen das Original immerhin 170.000 Zuschauer. Emilio Estevez hat auch in der Fortsetzung wieder die Zügel in der Hand, wenngleich der Entusiasmus im Vergleich zum Vorgänger etwas abgenommen hat. Jugendliche Sportfans kommen bei den rasanten Puckjagden, spaßigen Dialogen und irren Streichen in jedem Fall bestens auf ihre Kosten.

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