Filmhandlung und Hintergrund

Die gängige Story vom ruralen Serienkiller auf Städterjagd wird zur Abwechslung mal aus ungewohnter Rückblendenperspektive geschildert und um eine Mediensatire angereichert, was die Filmemache aber auch nur zum Anlass nehmen, einen kreativen Kill an den nächsten zu reihen, ganz, wie der geneigte Horrorfan es erwartet. Farbenfrohe Charaktere, handwerklich kompetente Inszenierung und eine gute Portion freiwilliger Humor...

Maria Sanchez, Produzentin und Moderatorin des erfolgreichen True-Crime-TV-Formats „Last Steps“, reist mit ihrem Kameramann in die Provinz an Orte, wo sich Spuren verlieren von vermissten jungen Leuten, die wahrscheinlich einem mysteriösen Serientäter, bekannt als der Highway Killer, zum Opfer fielen. Dabei lernen sie den alten Emmitt kennen, der mehr über den Fall zu wissen scheint als alle anderen. Tatsächlich behauptet Emmitt, persönlich mit „Cyrus“ befreundet zu sein, und erzählt Maria dessen Geschichte.

Auf der Suche nach vermissten Kids interviewt ein Fernsehteam einen Mann, der behauptet, ihren Mörder zu kennen. Serienkillerthriller trifft Mediensatire in diesem verzwickt verschachtelten, gut gespielten B-Movie.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die gängige Story vom ruralen Serienkiller auf Städterjagd wird zur Abwechslung mal aus ungewohnter Rückblendenperspektive geschildert und um eine Mediensatire angereichert, was die Filmemache aber auch nur zum Anlass nehmen, einen kreativen Kill an den nächsten zu reihen, ganz, wie der geneigte Horrorfan es erwartet. Farbenfrohe Charaktere, handwerklich kompetente Inszenierung und eine gute Portion freiwilliger Humor machen dies zum Tipp für B-Movie-Freunde.

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