Cyclone

Filmhandlung und Hintergrund

Billigproduktion, in der Überlebende auf hoher See sehr lange warten müssen, bis sie endlich von Haien angegriffen werden.

Durch einen überraschend auftretenden Wirbelsturm in der Karibik werden auch ein Fischerboot, ein Ausflugsboot und ein Flugzeug in Mitleidenschaft gezogen. Die Überlebenden versammeln sich auf dem defekten Ausflugsboot und warten, während Essen und Trinken zur Neige gehen. Als es zu Todesopfern kommt, stellt sich die Frage, ob man diese verspeisen sollte. Schließlich wird ein Rettungsflugzeug gesichtet - doch genau dann startet ein Rudel Haie einen Großangriff.

Am 26. Juli 1974 fegt ein Wirbelsturm übers Meer. Schiffbrüchige und Überlebende eines Flugzeugabsturzes treiben mehrere Tage in der offenen See und müssen sich den Angriffen der Haie und den eigenen Rivalitäten erwehren.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Cyclone: Billigproduktion, in der Überlebende auf hoher See sehr lange warten müssen, bis sie endlich von Haien angegriffen werden.

    Überflüssige Billigproduktion von René Cardona jr. („Blutgericht am Amazonas“), der den Überlebenskampf einer Gruppe von nicht weiter interessanten Figuren auf hoher See präsentiert. Freunde von Haifisch-Action müssen viel Geduld aufbringen, denn außer ein-zwei kurzen Intermezzi kommt es erst in den letzten fünf Minuten zur Großattacke der „Killer Sharks“, die der deutsche Titel verspricht. Stattdessen dreht sich die Handlung eher um das Für und Wider des Kannibalismus.

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