Cybernator

Filmhandlung und Hintergrund

Ultrapreiswert inszeniertes Robotergerangel um die mitlerweile sattsam bekannten Cyborgs, die, glaubt man den Autoren dieses Films, unsere nähere Zukunft prägen werden. Zumindest spricht das Cover von einer „realitätsnahen Zukunftsvision“. William Smith („Memorial Day“) und Michael Foley („Desert Hawk“) agieren unter der ökonomischen Regie von Robert Rundle, können aber in dem Wirrwarr aus Pappmache, superbilligen...

Im Jahre 2010: Wissenschaftler und Militärs haben der Menschheit Cyborgs beschert, die sich nach einigen Jahren braver Fronarbeit für die Primaten zu unangenehm asozialen Schlagetots entwickeln. Der coole Cop Brent McCord, der Cyborgs selbst in der friedlichen Version haßt wie die Pest, untersucht einige spektakuläre Bluttaten der Roboter und stößt dabei auf ein Komplott des skrupellosen Colonel Peck, der - wie könnte es anders sein - die Welt beherrschen will. Als die Vorgesetzten McCord zurückpfeifen, setzt dieser die Ermittlungen auf eigene Faust fort und entdeckt zu seinem Entsetzen, daß er selbst ein Kunstprodukt ist. Wütend bereitet er daraufhin Colonel Peck sein verdientes Schicksal.

Darsteller und Crew

  • Eduardo Sánchez
    Eduardo Sánchez
    Infos zum Star
  • Lonnie Schuyler
    Lonnie Schuyler
  • James Williams
    James Williams
  • Michael M. Foley
    Michael M. Foley
  • Jeff Jenkins
    Jeff Jenkins
  • Christina Peralta
    Christina Peralta
  • William Smith
    William Smith
  • Robert Rundle
    Robert Rundle
  • Kenneth Taylor-Williams
    Kenneth Taylor-Williams

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ultrapreiswert inszeniertes Robotergerangel um die mitlerweile sattsam bekannten Cyborgs, die, glaubt man den Autoren dieses Films, unsere nähere Zukunft prägen werden. Zumindest spricht das Cover von einer „realitätsnahen Zukunftsvision“. William Smith („Memorial Day“) und Michael Foley („Desert Hawk“) agieren unter der ökonomischen Regie von Robert Rundle, können aber in dem Wirrwarr aus Pappmache, superbilligen Effekten und eingestreuten Sex-Einlagen kaum Akzente setzen. Trashfreunde, die nicht allzuviel Wert auf Humor legen, können mit dem „Cybernator“ möglicherweise befriedigt werden, aber das geschickt gestaltete Cover wird auch andere anlocken. Dennoch kaum ein Charts-Kandidat.

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