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Curse 3: Blood Sacrifice

Filmhandlung und Hintergrund

Bunter Okkultgruseleintopf vom dunklen Kontinent, angerichtet mit „Jenseits von Afrika“-Romantik und 50er-Jahre-Gummimonster-Trash. Regisseur Sean Barton beweist Geschick in der Wahl der Kulissen und hat sich mit Christopher Lee („Dracula“) eine Ikone des klassischen Horrorkinos vor die Kamera geholt. Dafür enttäuscht das Drehbuch durch die vorhersehbare Geschichte und seine dünn gezeichneten Charaktere. Die Bluttaten...

Die Urwaldärztin Elizabeth Armstrong wird im afrikanischen Busch Zeugin eines Tieropferrituals und wirft sich als ordentlicher westlicher Tierfreund schützend zwischen Ziege und Medizinmann. Der ist daraufhin höchst erbost und belegt die forsche Frau mit dem mörderischen „Fluch des Meergeistes“. Schon bald werden Elizabeths Verwandte und Freunde auf blutige Weise von der Panga, dem Haumesser der eingeborenen Zuckerrohrschneider, dahingerafft. Schließlich sieht sie sich gemeinsam mit dem befreundeten Arzt Dr. Pearson in einem abgelegenen Farmhaus vom schuppigen Meergeist persönlich belagert und kann die fischähnliche Kreatur in letzter Sekunde mit Feuer und Flamme bezwingen.

Die Urwaldärztin Elizabeth wurde mit einem Fluch belegt und prompt werden ihre Verwandten blutigst dahingerafft. Schließlich wird sie selbst vom bösen Meergeist belagert … Okkultgruseleintopf mit zensorenfreundlichen Bluttaten.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bunter Okkultgruseleintopf vom dunklen Kontinent, angerichtet mit „Jenseits von Afrika“-Romantik und 50er-Jahre-Gummimonster-Trash. Regisseur Sean Barton beweist Geschick in der Wahl der Kulissen und hat sich mit Christopher Lee („Dracula“) eine Ikone des klassischen Horrorkinos vor die Kamera geholt. Dafür enttäuscht das Drehbuch durch die vorhersehbare Geschichte und seine dünn gezeichneten Charaktere. Die Bluttaten vollziehen sich zensorenfreundlich im Off, und das Finale erregt eher Heiterkeit als Schrecken. Die in den letzten Jahren wenig verwöhnten Horrorfans werden aufgrund des vielversprechenden Covers trotzdem zugreifen und, falls sie keine größeren Ansprüche stellen, sich streckenweise recht passabel unterhalten.

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