Crossing the Bridge

Filmhandlung und Hintergrund

Der autobiographisch angehauchte „Crossing The Bridge“ von Mike Binder (ein Spezialist für sentimentale Erinnerungen an die 70er Jahre: auch „Indian Summer“ stammt von ihm) sieht sich in der Tradition von Klassikern wie „Die letzte Vorstellung“, „American Graffiti“ und „American Diner“, ohne jedoch deren Klasse zu erreichen. Trotzdem wird dem Zuseher mit diesem augenzwinkernden Coming-of-Age-Drama ansprechende Unterhaltung...

Detroit, 1975: Die drei Freunde Mort, Tim und Danny haben auch Jahre nach dem Abschluß der High School noch keine Lust, sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Am ehesten verfolgt Mort ein Ziel: Er möchte Drehbücher für Sitcoms schreiben. Die Lage spitzt sich für das Trio dramatisch zu, als sie das Angebot annehmen, einen Reifen voller Hasch über die kanadische Grenze zu schmuggeln. Das Abenteuer wird zum Wendepunkt des Lebens, denn die Rauschgiftladung entpuppt sich als Heroin.

Der autobiographisch angehauchte „Crossing The Bridge“ von Mike Binder (ein Spezialist für sentimentale Erinnerungen an die 70er Jahre) sieht sich in der Tradition von Klassikern wie „“American Graffiti“ und „Diner“, ohne jedoch deren Klasse zu erreichen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der autobiographisch angehauchte „Crossing The Bridge“ von Mike Binder (ein Spezialist für sentimentale Erinnerungen an die 70er Jahre: auch „Indian Summer“ stammt von ihm) sieht sich in der Tradition von Klassikern wie „Die letzte Vorstellung“, „American Graffiti“ und „American Diner“, ohne jedoch deren Klasse zu erreichen. Trotzdem wird dem Zuseher mit diesem augenzwinkernden Coming-of-Age-Drama ansprechende Unterhaltung geboten. Lohnende Ergänzung für das gutsortierte Programm.

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