Filmhandlung und Hintergrund

Aufwändiger Historienfilm mit Sir Alec Guinness und Richard Harris.

England 1626. Lordkanzler Cromwell, der wegen der Unterdrückung im Land auswandern will, wird überredet, sich der Volksbewegung gegen König Charles I. anzuschließen. Er kehrt ins Parlament zurück, wo Charles die Mittel für die Kriegsführung verweigert werden. Sein Anhänger Strafford wird wegen Verrat hingerichtet. Charles lässt das Parlament umzingeln. Cromwell stellt eine eigene Armee zusammen, wird in Edgehill besiegt, siegt entscheidend in Naseby und lässt den König hinrichten. Wenig später regiert Cromwell selbst wie ein Diktator.

Oliver Cromwell tritt für Demokratie und Puritanismus ein und kämpft gegen König Karl I, bis dieser hingerichtet wird.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Cromwell: Aufwändiger Historienfilm mit Sir Alec Guinness und Richard Harris.

    Der aufwändige britische Historienfilm um den ersten englischen Bürgerkrieg konzentriert sich auf die Konfrontation zweier halsstarriger Männer. Sir Alec Guinness als König ist unnahbar und strotzt (wie Colonel Nicholson in „Die Brücke am Kwai“) vor Pflichtgefühl, möchte andererseits Ruhe und Frieden. Auf dem Weg zum Schafott sagt er: „Die frische Luft wird mir gut tun.“ Richard Harris als Cromwell ist Kraftnatur und ähnlich gespalten wie Charles. In einer Nebenrolle als Prinz Rupert ist Timothy Dalton, in zwei Filmen James Bond 007, zu sehen.

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