Filmhandlung und Hintergrund

Wettbewerbsbeitrag der Berlinale 2004.

Regielegende John Boorman beleuchtet mit seinem neuen Film eine der brisantesten politisch-historischen Entwicklungen auf dem afrikanischen Kontinent in den späten 90er Jahren, basierend auf dem gleichnamigen Buch von Antie Krog. Ein schwarzer amerikanischer Journalist (Samuel L. Jackson) und eine weiße südafrikanische Journalistin (Juliette Binoche) begegnen sich bei den öffentlichen Anhörungen der Wahrheitskommission nach dem Ende der Apartheid und verlieben sich. Zuletzt war Boorman mit „Der Schneider von Panama“ im Berlinale-Wettbewerb vertreten.

Südafrika Ende der 90er Jahre. Der amerikanische Journalist Langston Whitmore reist in den frisch zu multiethnischen Demokratie reformierten Ex-Apartheidstaat, um von den aufsehenerregenden Hearings der Truth and Reconciliation Commission zu berichten, wo die Opfer der Verfolgung im Sinne nationaler Versöhnung auf ihre Verfolger und Folterknechte treffen. Vor Ort macht Whitmore, der das alles eher suspekt findet, die Bekanntschaft der weißen Südafrikanerin Anna, und verliebt sich zu seiner eigenen Überraschung in die attraktive Burin.

Afroamerikanischer Journalist reist nach Südafrika und verliebt sich in eine Burin in diesem Politdrama von John Boorman.

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  • Wettbewerbsbeitrag der Berlinale 2004.

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