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Contract to Kill

Filmhandlung und Hintergrund

Steven Seagal begibt sich erneut in die Hände von Keoni Waxman, der sich auch in dieser Arbeit mit dem etwas aus dem Leim gegangenen Ex-Actionsuperstar als solider Nachlassverwalter erweist. Weder inhaltlich noch formal wird ein Risiko eingegangen, die Story passt auf eine Streichholzschachtel, das Feindbild ist simpel und klar. Was kein so großes Problem wäre, wenn Seagal mittlerweile nicht so schwerfällig wäre...

John Harmon ist eine lebende Legende in den Reihen des CIA. Jetzt wird seine Expertise als Spezialist für mexikanische Drogenkartelle wieder gebraucht, denn die Anzeichen verdichten sich, dass islamistische Terrorzellen gemeinsame Sache mit den Kartellen machen und deren Tunnelsysteme in die USA nutzen könnten, um schmutzige Bomben ins Land zu schleusen. Zeit bleibt nicht viel, um einen drohenden Anschlag zu verhindern. Aber Harmon und sein Team stehen im Ruf, keine halben Sachen zu machen.

Ein legendärer CIA-Agent wird reaktiviert, um einen bevorstehenden Terroranschlag durch Islamisten zu verhindern. Schnörkellose Actionunterhaltung mit klarem Feindbild bietet der neueste Filmstreich des alten Knochenbrechers Steven Seagal.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Steven Seagal begibt sich erneut in die Hände von Keoni Waxman, der sich auch in dieser Arbeit mit dem etwas aus dem Leim gegangenen Ex-Actionsuperstar als solider Nachlassverwalter erweist. Weder inhaltlich noch formal wird ein Risiko eingegangen, die Story passt auf eine Streichholzschachtel, das Feindbild ist simpel und klar. Was kein so großes Problem wäre, wenn Seagal mittlerweile nicht so schwerfällig wäre. Bäume reißt der Film also nicht aus, aber die nach wie vor treue Fangemeinde wird gut bedient.

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