Filmhandlung und Hintergrund

Lange Fassung und Fortsetzung des gleichnamigen Kurzfilms um ein Paar und ihren Soldatensohn.

Katja (Iris Böhm) und Torsten (André Hennicke) wirken wie ein normales Ehepaar im mittleren Alter. Sie wohnen in einem schönen Haus und bereiten ein Fest vor. Danach fahren die beiden an den Bahnhof, um ihren Sohn Daniel abzuholen, der von seinem Dienst bei der Bundeswehr heimkommt. Sie freuen sich über seine Rückkehr und überschütten den Sprössling mit Liebe. Doch Daniel verhält sich sehr kühl gegenüber seinen Eltern. Als die drei nach dem Essen ins Bett gehen, hat sich ihre Beziehung verschlechtert. Am nächsten Tag kehren Katja und Torsten an den Bahnhof zurück und holen erneut ihren Daniel ab. Diesmal ist es jedoch eine ganz andere Person. Und am darauf folgenden Tag ist es wieder jemand anderes. Die Beziehung zwischen Eltern und Sohn wird von Besuch zu Besuch immer spannungsvoller und mündet schließlich ins Bedrohliche. „Continuity“ erschien bereits 2012 in einer 42-mminütigen Fassung auf der dOKUMENTA13. Die fast doppelt so lange Version wurde auf der Berlinale 2016 in der Sektion Forum Expanded uraufgeführt.

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