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Come together. Dresden und der 13. Februar

Kinostart: 24.01.2013

Come together. Dresden und der 13. Februar: Dokumentation über den Umgang mit den Ursachen und Folgen des verheerenden Bombenangriffs auf Dresden im zweiten Weltkrieg.

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Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentation über den Umgang mit den Ursachen und Folgen des verheerenden Bombenangriffs auf Dresden im zweiten Weltkrieg.

Am 13. und 14. Februar wurde die Stadt Dresden Opfer alliierter Bombardements. War das Datum in den Achtzigerjahren noch Anlass für Friedensbewegungen, wird es nunmehr zu propagandistischer Hetze genutzt, in der die Kulturstadt Dresden als Zielscheibe von „äußeren“ Angriffen deklariert wird. Heute findet an diesem Tag der europaweit größte Naziaufmarsch statt, bei dem auf offener Straße ein Kampf zwischen Nazis, Polizei und Gegendemonstranten ausgetragen wird. Die Dokumentation stellt die unterschiedlichen Positionen dar.

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Darsteller und Crew

  • Barbara Lubich
    Barbara Lubich
  • Claudia Jerzak
    Claudia Jerzak
  • Michael Sommermeyer
    Michael Sommermeyer
  • Ralf Jakubski
    Ralf Jakubski
  • Erik Schimschar
    Erik Schimschar
  • René Liebert
    René Liebert
  • Philipp Grimm
    Philipp Grimm

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Come together. Dresden und der 13. Februar: Dokumentation über den Umgang mit den Ursachen und Folgen des verheerenden Bombenangriffs auf Dresden im zweiten Weltkrieg.

    Die Dokumentation von Barbara Lubich fängt die jeweiligen Stimmen und Positionen der Akteure eines typischen 13. Februar in Dresden ein und versucht, einen Dialog zwischen ihnen herzustellen. Dabei bindet sie historische Aufnahmen ein und schafft es, das Thema unaufgeregt zu diskutieren und in unser Bewusstsein zu rücken. Oftmals sprechen die Bilder für sich - etwa die bedrohlichen Naziaufmärsche - und hin und wieder machen sie einfach nur sprachlos. Der Zuschauer bleibt nachdenklich zurück.

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