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Come to Daddy

Come to Daddy: Wie Daniel „Harry Potter“ Radcliffe hat sich auch der Frodo aus den „Herr der Ringe“-Filmen in der Folge ihrer großen Franchise-Erfolge eine Karriere als mutiger Schauspieler in oft auch schrägen Independentfilmen aufgebaut. In „Come to Daddy“ begibt sich Elijah Wood nunmehr auf einen Horrortrip, der harte Schocks mit bitterem schwarzen Humor aufwiegt - eine darstellerische Tour de Force, auch für den kongenialen Stephen...

Filmhandlung und Hintergrund

Wie Daniel „Harry Potter“ Radcliffe hat sich auch der Frodo aus den „Herr der Ringe“-Filmen in der Folge ihrer großen Franchise-Erfolge eine Karriere als mutiger Schauspieler in oft auch schrägen Independentfilmen aufgebaut. In „Come to Daddy“ begibt sich Elijah Wood nunmehr auf einen Horrortrip, der harte Schocks mit bitterem schwarzen Humor aufwiegt - eine darstellerische Tour de Force, auch für den kongenialen Stephen...

Der angesagte DJ Norval verlässt sein angestammtes Los Angeles, um weit oben in Oregon Frieden mit seinem entfremdeten Vater zu schließen. Ein frommer Wunsch. Denn schon die Ankunft endet in einem hitzigen Wortgefecht voller Beleidigungen, das alsbald auch körperlichen Übergriffen weicht. So sehr schaukelt sich die angespannte Lage hoch, dass alsbald alles möglich scheint bei dem Kräftemessen der beiden grundverschiedenen Männer. Und dann ändert sich die Lage vollends.

Der Versuch, Frieden mit seinem entfremdeten Vater zu schließen, eskaliert für einen DJ aus LA zu einem Zweikampf auf Leben und Tod. Bitterer und absurd-komischer Horrortrip, in dem Elijah Wood sich einmal mehr als hinreißend mutiger Schauspieler erweist.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wie Daniel „Harry Potter“ Radcliffe hat sich auch der Frodo aus den „Herr der Ringe“-Filmen in der Folge ihrer großen Franchise-Erfolge eine Karriere als mutiger Schauspieler in oft auch schrägen Independentfilmen aufgebaut. In „Come to Daddy“ begibt sich Elijah Wood nunmehr auf einen Horrortrip, der harte Schocks mit bitterem schwarzen Humor aufwiegt - eine darstellerische Tour de Force, auch für den kongenialen Stephen McHattie, die viele Fans finden sollte.

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