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Colour from the Dark


Colour from the Dark: Tapfer und einsam hält Garagenfilmer Ivan Zuccon („Nympha“) das Fähnlein des Italohorror hoch und liefert mit dieser angeblichen H.P.-Lovecraft-Adaption auch sein bisher handwerklich reifstes und optisch opulentestes Werk. Lovecrafts Story von einer diffusen Macht aus dem Weltall wird im Sinne der Landesfolklore um allerhand religiöses Geplänkel angereichert, und natürlich bekämpft man den Feind am besten mit einem...

Filmhandlung und Hintergrund

Tapfer und einsam hält Garagenfilmer Ivan Zuccon („Nympha“) das Fähnlein des Italohorror hoch und liefert mit dieser angeblichen H.P.-Lovecraft-Adaption auch sein bisher handwerklich reifstes und optisch opulentestes Werk. Lovecrafts Story von einer diffusen Macht aus dem Weltall wird im Sinne der Landesfolklore um allerhand religiöses Geplänkel angereichert, und natürlich bekämpft man den Feind am besten mit einem...

Im Norditalien des Jahres 1943 betreibt der brave Pietro mit seiner Frau und deren junger Schwester einen kleinen Bauernhof. Wegen eines lahmen Beines braucht Pietro nicht in den Krieg zu ziehen, doch werfen die Wirren der Zeit ihre Schatten trotzdem bis in ihr Leben. Da erscheint plötzlich und vom Wasser des Brunnens ausgehend eine seltsam körperlose, nur als blaues Licht wahrnehmbare Lebensform und bereitet dem Trio auf seinem Hofe mehr Schwierigkeiten als Duce, Dürre und Weltkrieg zusammen.

Auf einem italienischen Gehöft zur Zeit des Zweiten Weltkriegs verbreitet eine schwer definierbare, doch ziemlich bösartige Lebensform Mord und Totschlag unter armen Schluckern. Low-Budget-Horror mit Anleihen bei H.P. Lovecraft.

Darsteller und Crew

  • Debbie Rochon
  • Michael Segal
  • Marysia Kay
  • Gerry Shanahan
  • Eleanor James
  • Alessandra Guerzoni
  • Emmet Scanlan
  • Ivan Zuccon
  • Valerio Zuccon

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tapfer und einsam hält Garagenfilmer Ivan Zuccon („Nympha“) das Fähnlein des Italohorror hoch und liefert mit dieser angeblichen H.P.-Lovecraft-Adaption auch sein bisher handwerklich reifstes und optisch opulentestes Werk. Lovecrafts Story von einer diffusen Macht aus dem Weltall wird im Sinne der Landesfolklore um allerhand religiöses Geplänkel angereichert, und natürlich bekämpft man den Feind am besten mit einem Exorzismus. Düsterspuk, (sexuelle) Besessenheit und eine Prise Zombieblutbad in einer schrägen Low-Budget-Schauermär für Horrorvielseher.
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