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Citadel

Filmhandlung und Hintergrund

Wieder mal dient die heruntergekommene Hochhausvorstadt als dankbare Kulisse für einen klaustrophobischen Horrorfilm, in dem lange nicht klar wird, was Realität und was Einbildung ist im Leben des hochgradig verstörten Helden. Seltsam gesichtslose Killerkinder in Kapuzenpullovern geben das zeitgemäße Schreckgespenst in einem stimmungsvollen und düsteren Horrorschocker nach bewährten Mustern. Feierte seine Premiere...

Seit er im Hausflur seiner Mietskaserne von vermummten Jugendlichen überfallen wurde und hilflos mit ansehen musste, wie seine Frau ins Koma geprügelt wurde, leidet der junge Vater Tommy unter Platzangst, wittert überall Gefahren, und traut sich kaum noch aus seiner Wohnung. Eine junge Psychotherapeutin will ihm helfen, und auch ein seltsamer alter Mann drängt ihn, sich endlich seiner Furcht zu stellen. Tommy zögert und zagt. Doch als die Kinder wieder zuschlagen und seine kleine Tochter entführen, sind Taten gefragt.

Gesichtslose Killerkinder aus der Hochhausvorstadt treiben Jungvater Tommy an den Rand des Wahnsinns. Bewährte Zutaten und Genremuster in einem stimmungsvoll düsteren Psychohorrortrip aus England.

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  • Wieder mal dient die heruntergekommene Hochhausvorstadt als dankbare Kulisse für einen klaustrophobischen Horrorfilm, in dem lange nicht klar wird, was Realität und was Einbildung ist im Leben des hochgradig verstörten Helden. Seltsam gesichtslose Killerkinder in Kapuzenpullovern geben das zeitgemäße Schreckgespenst in einem stimmungsvollen und düsteren Horrorschocker nach bewährten Mustern. Feierte seine Premiere auf den Fantasy-Filmfest-Nights 2013.

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