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The Cincinnati Kid: Klassiker mit Steve McQueen und Edward G. Robinson um einen Pokerspieler auf dem Weg nach Oben.

Handlung und Hintergrund

New Orleans, 1936: Pokerspieler Eric alias Cincinnati Kid will ganz nach Oben. Um dorthin zu gelangen muss er sich mit Altmeister Lancy Howard, dem ungekrönten Pokerkönig, messen. Sein Erfolg hängt nicht nur vom Glück mit den Karten ab, sondern vor allem von strategischen und psychologischen Geschicken und ausgezeichneter Kondition. Schließlich kommt es zum Duell, in dem es auf eine einzige Hand ankommt.

Ein junger Draufgänger, der sich für den Besten seines „Faches“ hält, tritt gegen den König des Pokerspiels an - und verliert alles.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Norman Jewison
Produzent
  • Martin Ransohoff
Darsteller
  • Steve McQueen,
  • Edward G. Robinson,
  • Karl Malden,
  • Ann-Margret,
  • Rip Torn,
  • Tuesday Weld,
  • Joan Blondell
Drehbuch
  • Ring Lardner jr.,
  • Terry Southern
Musik
  • Lalo Schifrin
Kamera
  • Philip Lathrop
Schnitt
  • Hal Ashby

Kritikerrezensionen

  • Cincinnati Kid: Klassiker mit Steve McQueen und Edward G. Robinson um einen Pokerspieler auf dem Weg nach Oben.

    Legendärer Klassiker von Norman Jewison, der für Sam Peckinpah einsprang, als dieser wegen Auseinandersetzungen über eine Nacktszene von der Produktion gefeuert wurde. Mit Peckinpah verschwand das damalige Body-Double Sharon Tate vom Set. Es blieben Steve McQueen und Edward G. Robinson als Gegenspieler in einem Film, der mit seiner Perfektion und unvergleichlich dichter Atmosphäre unvergesslich wurde. Einer der spannendsten Spielerfilme überhaupt.
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