Ciao Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Mark ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Nun ordnet sein Freund Jeff den Nachlass und stößt auf Marks umfangreiche E-mail-Korrespondenz mit dem Italiener Andrea (gipfelnd in dessen Ankündigung, demnächst mal für ein paar Tage vorbei zu schauen). Jeff, der keine Ahnung hatte, dass es diesen Andrea im Leben seines Lebensgefährten gab, wird neugierig, klärt Andrea über die Umstände auf und lädt ihn ersatzweise zu sich selbst ein. Bei einem Kurzbesuch, bei dem die Anwesenheit des Verstorbenen in der Luft liegt, kommen die Männer einander näher.

Nach dem Tod seines Lebensgefährten stößt ein junger Mann auf dessen rege Korrespondenz mit einem Fremden – und beginnt sich für diesen zu interessieren. Einfühlsames Low-Budget-Beziehungsdrama.

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User (0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimmen)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Na, das ist doch mal eine originelle Idee für ein Beziehungsdrama: Nach dem Tod des Partners kommt der Witwer dahinter, dass sein Partner eine Affäre hatte – und verliebt sich dann selbst in die Affäre. Und vice versa. Was in einem Film mit heterosexuellen Charakteren einige Verrenkungen erfordern würde, kommt recht plausibel rüber in diesem seelenruhigen italienischen Drama, in dem erst gar nicht und dann ziemlich viel geredet wird. Freunde des Gay Cinema sollten auf ihre Kosten kommen, auch wenn objektiv betrachtet ziemlich wenig passiert auf rund 80 Minuten Laufzeit.

Zuletzt angesehen und Empfehlungen

News und Stories

Kommentare