Anzeige
Anzeige
Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.

Ching toi: Etwas viele Handlungsstränge und Subplots lenken den Betrachter mit Bedacht davon ab, dass im Kern des neuen Thrillers vom als heiß und talentiert eingestuften Hongkongregisseur Kwok Chin-kin nicht wirklich etwas besonderes los ist. Routinierte Darsteller spielen gängige Klischees, Hongkong sieht vielleicht noch einer Nummer verkommener aus als gewöhnlich, und im Grunde wartet man nur auf die nächste spektakuläre...

Handlung und Hintergrund

In den Eingeweiden von Kowloon treibt der heruntergekommne Cop Jan sein Unwesen, hier eine Hure zum Sex nötigend, dort heftig zechend den Boten für Kriminelle spielend. Jetzt wartet gleich mehrfaches Ungemach auf ihn, als der Unfalltod des Sohnes der Patin in einem Bordell der Konkurrenz zu ernsthaften diplomatischen Verwicklungen im Untergrund führt und Jan ins Visier eines äußerst unkonventionell operierenden Killers gerät, der sich zu allem Überfluss an seiner Freundin und deren kleiner Cousine vergreift.

Ein korrupter Cop gerät zwischen die Fronten eines Unterweltkrieges und muss sich eines perfiden Killers erwehren. Handwerklich ansprechender Hongkongthriller mit durchschnittlicher Story.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Kwok Chi-kin
Produzent
  • Catherine Hun,
  • Lee Kwok-Hing
Darsteller
  • Shawn Yue,
  • Seli Xian,
  • Fan Siu-wong,
  • Matt Chow,
  • Liu Kai Chi,
  • Gill Mohindepaul Singh,
  • Si Suet-yee,
  • Yum Yum Shaw
Drehbuch
  • Kwok Chi-kin,
  • Clement Sze-Kit Cheng
Musik
  • Teddy Robin Kwan,
  • Tommy Wai
Kamera
  • O Sing-pui
Schnitt
  • Matthew Hui

Bilder

Kritikerrezensionen

  • Etwas viele Handlungsstränge und Subplots lenken den Betrachter mit Bedacht davon ab, dass im Kern des neuen Thrillers vom als heiß und talentiert eingestuften Hongkongregisseur Kwok Chin-kin nicht wirklich etwas besonderes los ist. Routinierte Darsteller spielen gängige Klischees, Hongkong sieht vielleicht noch einer Nummer verkommener aus als gewöhnlich, und im Grunde wartet man nur auf die nächste spektakuläre Gewalttat, die, klar, auch kommt. Das ganze ist handwerklich raffiniert gemacht und höchstens etwas zu dunkel ausgeleuchtet.
    Mehr anzeigen
Anzeige