Filmhandlung und Hintergrund

Routiniert inszeniertes Sequel zur erfolgreichen „Chucky“-Serie, das in gewohnter Weise blutigen Horror mit viel Humor kombiniert. Serien-Produzent David Kirschner verzichtet fast völlig auf bekanntere Namen in der Besetzung, lediglich Andy Robinson (der Psychopath aus „Dirty Harry“) hat einen Gastauftritt als tumber Sergeant. Die unverbrauchte Besetzung meistert ihre Rollen völlig überzeugend und so hat Regisseur...

Jahre, nachdem die Puppe Chucky zwei Familien ins Unglück stürzte, kommt ein Industrieller auf die Idee, das Monster wieder in Produktion zu geben. Nachdem ihn Chucky für diesen tollen Einfall mit Wurfpfeilen ins Jenseits geschickt hat, kümmert er sich sofort um den jungen Andy, seinen alten Gegner und Wunschkandidaten für eine menschliche Wiedergeburt. Der wohnt zur Zeit wegen sozialer Auffälligkeiten in einer Militärakademie, die Chucky mit mancherlei Scherz bald kräftig aus dem Gleichschritt bringt (z.B. indem er Übungsmunition mit scharfer vertauscht). Andy und seinen Freunden gelingt es schließlich, die Mörderpuppe in der Geisterbahn eines Rummelplatzes in einen todbringenden Showdown zu verwickeln.

Jahre, nachdem die Puppe Chucky zwei Familien ins Unglück stürzte, kommt ein Industrieller auf die Idee, das Monster wieder in Produktion zu geben. Routiniert inszeniertes Sequel zur erfolgreichen „Chucky“-Serie, das in gewohnter Weise blutigen Horror mit viel Humor kombiniert.

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Kritikerrezensionen

  • Routiniert inszeniertes Sequel zur erfolgreichen „Chucky“-Serie, das in gewohnter Weise blutigen Horror mit viel Humor kombiniert. Serien-Produzent David Kirschner verzichtet fast völlig auf bekanntere Namen in der Besetzung, lediglich Andy Robinson (der Psychopath aus „Dirty Harry“) hat einen Gastauftritt als tumber Sergeant. Die unverbrauchte Besetzung meistert ihre Rollen völlig überzeugend und so hat Regisseur Jack Bender („Tödliche Botschaft“) beide Hände frei, um das satirische Potential zu nutzen, das der Wahl des Handlungsortes innewohnt. Die Horrorgemeinde wird’s mit Beifall quittieren (wie die Premiere auf dem Münchner Fantasy-Festival bewies) und den Film vielleicht sogar in die Top 20 tragen.

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