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Chikago

Kinostart: 07.05.1965

Angels with Dirty Faces: Vier Jahre vor „Casablanca“ inszenierte Michael Curtiz diesen richtungsweisenden Gangsterfilm, der die Versuchung des Verbrechens als Ausweg aus dem sozialen Elend eindringlich behandelt. James Cagney glänzt einmal mehr als knallharter Bursche, der sich weder von seinem Jugendfreund (Pat O’Brien) noch vom skrupellosen Anwalt Frazier (Humphrey Bogart) aus der Ruhe bringen läßt. Einzig das Ende wirkt etwas aufgesetzt...

Filmhandlung und Hintergrund

Vier Jahre vor „Casablanca“ inszenierte Michael Curtiz diesen richtungsweisenden Gangsterfilm, der die Versuchung des Verbrechens als Ausweg aus dem sozialen Elend eindringlich behandelt. James Cagney glänzt einmal mehr als knallharter Bursche, der sich weder von seinem Jugendfreund (Pat O’Brien) noch vom skrupellosen Anwalt Frazier (Humphrey Bogart) aus der Ruhe bringen läßt. Einzig das Ende wirkt etwas aufgesetzt...

Nach seiner Haftentlassung kommt der Gangster Rocky Sullivan zurück in das Slumviertel, in dem er aufwuchs. Er trifft dort seinen Jugendfreund Jerry, der mittlerweile Pfarrer geworden ist. Jerry bittet Rocky, ihm zu helfen, die Jugendlichen des Viertels, die den Gangster als Idol verehren, dazu zu animieren, ihre Zeit mit Sport statt mit Gaunereien zu verbringen. Rocky geht auf diese Bitte ein, nimmt aber zur gleichen Zeit auch Rache an seinem Anwalt Frazier, der ihm Geld schuldet. Als er dieses Geld bekommt, zeigt er sich gegenüber den Jugendlichen äußerst spendabel, weshalb Jerry eine öffentliche Kampagne gegen ihn startet, die Rocky schließlich auf den elektrischen Stuhl bringt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Vier Jahre vor „Casablanca“ inszenierte Michael Curtiz diesen richtungsweisenden Gangsterfilm, der die Versuchung des Verbrechens als Ausweg aus dem sozialen Elend eindringlich behandelt. James Cagney glänzt einmal mehr als knallharter Bursche, der sich weder von seinem Jugendfreund (Pat O’Brien) noch vom skrupellosen Anwalt Frazier (Humphrey Bogart) aus der Ruhe bringen läßt. Einzig das Ende wirkt etwas aufgesetzt: bei seiner Hinrichtung zeigt Rocky auf Bitten des Pfarrers Furcht vor dem Tod, um zu verhindern, daß die Jugendlichen ihn weiterhin bewundern.
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