Filmhandlung und Hintergrund

Einfühlsame Dokumentation über den Lebensalltag von fünf Frauen im indischen Hinterland.

„Chellaponnu“ heißt in Indien „Lovely girl“. Fünf Frauen in der indischen Provinz, Mütter und Töchter, die ihr von harter Arbeit bestimmtes Leben meistern. Es ist geprägt von alten Traditionen und familiärem Zusammenhalt. Während die eine als Tochter eines Geschäftsmannes und einer Lehrerin eine gute Ausbildung genießen durfte, verbringt die andere ihren Arbeitsplatz in der Fabrik oder bei der Ernte. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Sie träumen von einem selbstbestimmten Leben, indem sie ihren eigenen Weg gehen können.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Chellaponnu: Einfühlsame Dokumentation über den Lebensalltag von fünf Frauen im indischen Hinterland.

    Eigentlich rechnete Regissseurin Silke Abendschein damit, bei ihren Dreharbeiten in erster Linie die ärmlichen und schwierigen Lebensbedingungen indischer Frauen zu erleben. Zu ihrer Verblüffung waren Liebe und Lebensbejahung jedoch die dominierende Erfahrung, die sich über die ganze Härte des Arbeitsalltags hinwegsetzte. Der Film gibt den Frauen eine eigene Stimme und zeugt von einer Haltung, die unseren klischeehaften Vorstellungen über die indische Gesellschaft bisweilen völlig widerspricht. Einfühlsam und mitreißend inszeniert.

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