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Charleston

Kinostart: 29.09.1977

Filmhandlung und Hintergrund

Bud Spencer als gewiefter Gauner und Verkleidungskünstler.

Der gewiefte Gauner Charleston wird von einem Millionär beauftragt, dessen Yacht zu versenken, damit er an die Versicherungssumme kommt. Doch Charleston verfolgt Pläne eigener Art. Gemeinsam mit seinen Komplizen stiehlt er zunächst ein wertvolles Gemälde aus dem Heim eines Scotland-Yard-Inspektors, nur um sich dann dessen Hilfe zu versichern, wenn es darum geht, seinen ursprünglichen Auftraggeber übers Ohr zu hauen.

Ein gewiefter Gauner und ein geldgieriger Millionär versuchen sich gegenseitig über’s Ohr zu hauen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Charleston: Bud Spencer als gewiefter Gauner und Verkleidungskünstler.

    Anspruchslose Bud-Spencer-Komödie, inszeniert von Marcello Fondato, auf dessen Konto auch Spencer-Filme wie „Zwei wie Pech und Schwefel“ oder „Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen“ gehen. Die Handlung erinnert stark an „Der Clou“ und Spencer als Verkleidungskünstler mag die Grenzen der Glaubwürdigkeit überreizen, doch wirklicher Kritikpunkt für Fans könnte vor allem der Mangel an Schlägereien sein. Stattdessen wagt der „Bulldozer“ ein Tänzchen mit einer Tänzerinnengruppe.

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