Filmhandlung und Hintergrund

Collie-Hündin Lassie wacht nach dem Tod ihres Herrchens treu an dessen Grab und gerät dadurch mit dem Gesetz in Konflikt.

Der schottische Schäfer Jock nimmt sich der jungen Collie-Hündin Lassie an und bildet sie aus, Schafe zu hüten. Nachdem Jock in Edinburgh ermordet wird, sitzt Lassie täglich am Grab ihres früheren Herrchens. Doch nicht nur durch ihren Verstoß gegen das Hundeverbot auf dem Friedhof gerät Lassie in Konflikt mit dem Gesetz. Noch schwerer wiegt, dass sie offiziell keinen Besitzer hat und nach schottischem Recht eingeschläfert werden müsste. Glücklicherweise hat sie jedoch viele große und kleine menschliche Freunde, die sich für sie einsetzen.

Lassies Herrchen wird umgebracht und ohne Besitzer wird Lassie zum Opfer der strengen Gesetze. Gefühlsbetonte Familienunterhaltung.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Challenge to Lassie: Collie-Hündin Lassie wacht nach dem Tod ihres Herrchens treu an dessen Grab und gerät dadurch mit dem Gesetz in Konflikt.

    Einer von mehreren Filmen um die Collie-Hündin Lassie, die in den vierziger Jahren entstanden und inhaltlich nur wenig miteinander gemein haben. Auf der Basis der wahren Geschichte des Terriers Greyfriar’s Bobby inszenierte Richard Thorpe („Die Ritter der Tafelrunde“) diese charmante Tiergeschichte, für die er auf eine Reihe britischer Stars wie Edmund Gwenn, Donald Crisp und Geraldine Brooks zurückgreifen konnte.

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