Cats & Dogs - Die Rache der Kitty Kahlohr

  1. Ø 3.5
   2010
Trailer abspielen
Cats & Dogs - Die Rache der Kitty Kahlohr Poster
Trailer abspielen
Alle Bilder und Videos zu Cats & Dogs - Die Rache der Kitty Kahlohr

Filmhandlung und Hintergrund

Cats & Dogs - Die Rache der Kitty Kahlohr: 3D-Film über den gemeinsamen Kampf von Hunden und Katzen gegen ein Kätzchen, das die Weltherrschaft an sich reißen will.

Hunde und Katzen stehen seit jeher auf Kriegsfuß. Das ändert sich schlagartig, als das Kätzchen Kitty Kahlohr, Ex-Spionageagentin der Organisation MEOWS, dem Größenwahnsinn verfällt und sich mit einem teuflischen Vorhaben nicht nur die Hundewelt untertan machen will, sondern auch die eigenen Artgenossen. So schließen sich Katzen und Hunde kurzerhand zu einem Agententeam zusammen, um gegen den gemeinsamen Erzfeind vorzugehen. Schließlich ist ja auch noch das Leben ihrer Herrchen in Gefahr.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User Ø
(2)
5
 
Stimme
4
 
Stimme
3
 
Stimme
2
 
Stimme
1
 
Stimme
So werten die Kritiker (2 Stimmen)
5
 
Stimme
4
 
Stimme
3
 
Stimme
2
 
Stimme
1
 
Stimme

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

  • „Wertvoll”

    Im zweiten Teil der tierischen Agentenparodie wird der suspendierte Polizeihund Diggs zum neuen Mitglied der hochtechnologisierten Hunde-Geheimorganisation. Diese schützt die Menschen vor drohenden Gefahren - so auch vor fiesen Katzen wie der größenwahnsinnigen Kitty Kahlohr, die alle Hunde vernichten und dann die Weltherrschaft an sich reißen will. Für diesen kniffligen Einsatz müssen sich die verfeindeten Agenten von Katzen und Hunden zusammenraufen und erstmals kooperieren. Da sind Ärger und Turbulenzen vorprogrammiert! CATS & DOGS gelingt durch seine professionelle Machart ein gewagter Spagat: Der tollkühne Mix aus Animation und Realfilm serviert abgefahrene Helden, coole Sprüche und Actioneinlagen, die Kids nicht nur in der 3D-Version bestens unterhalten. Erwachsenen bietet die Geheimagenten-Parodie einen zitatereichen Ritt durch die Filmgeschichte von James Bond bis zu Inspektor Clouseau. Temporeiches, leicht überdrehtes Familienspektakel.

    Jurybegründung:

    Katzen und Hunde bekämpfen sich nicht nur durch rivalisierende Geheimdienste, sie sind insgeheim auch noch intelligenter und mit einer besseren Technologie ausgestattet als die Menschen. Auf dieser Prämisse fußt der inzwischen zweite Film der CATS & DOGS-Reihe, in dem mit viel Ironie in erster Linie die James-Bond-Filme parodiert werden. So gibt es einen typischen Titelvorspann, in dem die Hunde und Katzen so verführerisch als Ornamente präsentiert werden wie die Bondgirls einst von Maurice Binder und zur Krönung singt dazu Dame Shirley Basey. Eine Figur mit dem Namen des Bonddarstellers Lazenby hat in der Originalfassung die Stimme von Roger Moore und eine Superschurkenkatze will mit einer Superwaffe zuerst alle Hunde vernichten und dann die Weltkatzenschaft.

    Der Film spielt humorvoll mit dem Kontrast zwischen dem harmlosen Aussehen der Haustiere und deren beachtlichen Fähigkeiten als Actionhelden. Die vielen Sprünge, Fahrten, Flüge und Stürze entsprechen der Dramaturgie eines 3D-Films. Aber auch wenn es immer aufregend zugeht und eine Katze sogar für so gefährlich gilt, dass sie wie Hannibal Lekter mit einem Lederknebel gefesselt wird, passiert weder Tier noch Mensch etwas wirklich Schlimmes, sodass den Kindern der Spaß an den sprechenden Tieren nicht durch Brutalitäten verdorben werden dürfte.

    Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Kritikerrezensionen

  • Fortsetzung der turbulenten Actionkomödie, um die fellsträubenden Agentenabenteuer von sprechenden Hunden und Katzen.

    Wenn Hollywood auf den Hund und die Katz kommt, dann erweist sich das an der Kinokasse zumeist als recht erträglich. Daher lag es auf der Hand neun Jahre nach dem Original einen weiteren familientauglichen Vierbeinerspaß von der Leine zu lassen. Für die Inszenierung wurde mit Brad Peyton ein Newcomer verpflichtet, der bislang im TV- und Kurzfilmbereich tätig war. Das Drehbuch steuerte das „Himmel und Huhn“- Autorenteam Ron J. Friedman und Steve Bencich bei. Sie ließen sich ausgiebig von James-Bond-Filmen inspirieren. Bereits der Einstieg ist ganz auf 007 getrimmt. Shirley Bassey singt den Titelsong und die Openingsequenz entspricht dem typischen Superagenten-Standard, nur das statt heißer zweibeiniger Miezen vierbeinige Kätzchen und putzige Hündchen durch das grafisch bearbeitete Bild purzeln.

    Eingeklammert wird die Handlung mit (Kurz-) Auftritten von Chris O’Donnell („Batman & Robin“). Er mimt Cop Shane, der in San Francisco mit seinem Polizeihund Diggs Kriminelle jagt. Allerdings ist sein K9-Partner eher zu hitzköpfig als kaltschnäuzig, so dass Diggs für seinen Übereifer suspendiert wird. Doch er hat das Glück von der Hundegeheimorganisation GOD rekrutiert zu werden, um der größenwahnsinnigen Katze Kitty Kahlohr die Krallen bezüglich ihrer teuflischen Pläne zu ziehen. Denn die ehemalige Agentin, nach missglückter Mission haarlos und hässlich, will alle Hunde dieser Welt mit einem hohen Frequenzton in den Wahnsinn treiben. Da durch die wild gewordenen Wauwaus nun auch die Menschen in Gefahr geraten könnten, beschließen die Katzen des Geheimdienstes MEOWS (geleitet vom distinguierten Kater Tab Lazenby, im Original von keinem geringerem als Roger Moore gesprochen) mit den Hunden gemeinsame Sache zu machen.

    So ergeben sich eine Menge überdrehte Actionabenteuer mit Einsatz von modernen HighTech-Gadgets und guten alten tierischen Listen. Neben echten Vierbeinern, die mit CGI-Effekten zum Sprechen gebracht werden, werden animatronische Puppen eingesetzt. So beispielsweise bei einer amüsanten „Das Schweigen der Lämmer“-nachempfundenen Episode. Bei den Dialogen werden ein sackvoll Vierbeiner-Klischees verwurstet und die kleinsten Zuschauer wird dieser kurzweilige Spionagespaß mit vereinter Samtpfote und Hundetatze auch sicherlich tierisch gut amüsieren. ara.

News und Stories

Kommentare