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Casse-tête chinois pour le Judoka

Filmhandlung und Hintergrund

Europäischer Agentenfilm, in dem ein Judoka die Welt vor der Herrschaft einer Verbrecherorganisation bewahren muss.

Judoka Marc sucht in Hongkong nach seinem Freund Clyde, der angeblich bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist. Mit der Hilfe der Journalistin Jennifer, seines Kumpels Wong und CIA-Agent Finn kommt Marc der Verbrecherorganisation „Schwarzer Drache“ auf die Spur. Die will mit einer Atombombe die Herrschaft über die Welt an sich reißen. Das wiederum kann Marc nicht zulassen, weshalb er unter Aufbietung seiner gesamten Judokunst versucht, die Pläne der „Schwarzen Drachen“ zu durchkreuzen.

Die Verbrecherorganisation „Schwarzer Drache“ versucht von Hongkong aus mit Hilfe einer Atombombe die Weltherrschaft zu übernehmen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Casse-tête chinois pour le Judoka: Europäischer Agentenfilm, in dem ein Judoka die Welt vor der Herrschaft einer Verbrecherorganisation bewahren muss.

    Einer der unzähligen Agentenfilme, die in den sechziger Jahren nach dem Erfolg der ersten „Bond“-Filme gedreht wurden. Für die Inszenierung dieser europäischen Koproduktion war Maurice Labro („FBI-Agent Cooper - Der Fall Tex“) verantwortlich, die Hauptrolle hatte ein Judoka namens Marc Briand inne. Weiblichen Charme soll Marilù Tolo („Töte, Django“) verbreiten, was ihr aber nicht völlig überzeugend gelingt. Die deutschen Fahnen werden durch Heinz Drache hoch gehalten, der als CIA-Agent ernste Miene zum überdrehten Spiel macht.

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