Filmhandlung und Hintergrund

Der französische Schauspieler und Regisseur Eric Caravaca stellt seine Eltern in einer Dokumentation vor, die dem Trauma seiner Familie auf den Grund geht.

Das Carré 35 ist ein Platz auf dem Friedhof von Casablanca. Inzwischen ist das Grab leer. Für den Schauspieler Eric Caravaca ist diese Leerstelle geradezu symbolisch, sie steht für seine ältere Schwester Christine, die mit drei Jahren verstorben ist. Seither haben seine Eltern geschwiegen, selbst Fotos gibt es nicht mehr, so als sollte jede Erinnerung an den Verlust weggewischt werden. In persönlichen Interviews und mithilfe von Archivmaterial macht sich Eric Caravaca auf, das Trauma seiner Familie zu ergründen.

„Carré 35“ — Hintergründe

Mit seiner zweiten Regiearbeit nach „Hotel Marysol“ ist dem französischen Schauspieler Eric Caravaca („Der Wein und der Wind“) ein intimes Porträt seiner Familie gelungen, das weit über den privaten Rahmen hinausweist und Themen wie die koloniale Vergangenheit Nordafrikas oder Vorurteile, die bis in die Nazizeit zurückreichen, streift. „Carré 35“ feierte auf dem Filmfestival von Cannes 2017 seine Weltpremiere.

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