Filmhandlung und Hintergrund

Western von 1965 nach dem "Rashomon"-Prinzip nach der Vorlage von Akira Kurosawa und einer US-Bühnenversion des Stoffes.

Der mexikanische Bandit Juan Carrasco spioniert ein frisch verheiratetes Paar aus, das durch das öde Land reist. Er stellt sie, raubt sie aus, vergewaltigt die Frau und tötet den Mann. Aus der Sicht der Beteiligten und Zeugen wird jeweils erzählt, was „wirklich“ geschehen ist. Doch welche Version ist die Wahrheit?

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    Kritikerrezensionen

    • Carrasco, der Schänder: Western von 1965 nach dem "Rashomon"-Prinzip nach der Vorlage von Akira Kurosawa und einer US-Bühnenversion des Stoffes.

      Martin Ritt verwendete das „Rashomon“-Prinzip von Akira Kurosawa für seinen äußerst brutalen Western „Carrasco, der Schänder“. Ritt verlagerte den Stoff aus dem Japan des achten Jahrhunderts in den Südwesten der USA kurz nach dem Bürgerkrieg. Zum fünften Mal ist dabei Paul Newman unter Ritts Regie zu sehen. Die beeindruckende Kameraführung stammt von James Wong Howe.

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