Filmhandlung und Hintergrund

1993 bewies Genre-Papst Roger Corman einmal mehr den richtigen kommerziellen Riecher, als er Spielbergs „Jurassic Park“ den blutgetränkten Horrorschnellschuß „Carnosaurus“ vorausschickte. Das Sequel, eine gewagte Mischung aus „Carnosaurus“ und „Aliens“, profitiert zwar nicht mehr von Dinomania, dafür nun aber von dem guten Vorgänger. Obwohl in punkto Charme und Humor diesem kaum ebenbürtig, wird „Carnosaurus – Attack...

In den unterirdischen Anlagen einer militärischen Forschungsstation kommt es zu einer Serie verheerender Unfälle, die gut neunzig Prozent des Stützpunktes zerstören. Unter Leitung des Elitekriegers Jack soll eine Spezialeinheit in den Trümmern nach Überlebenden suchen. Die Soldaten stoßen auf blutgierige Saurier, die zu militärischen Zwecken als biologische Waffe geschaffen wurden. Mit Hilfe eines ortskundigen Jungen gelingt es Jack, den Echsen ebenso wie ihren kriminellen Schöpfern ein Schnippchen zu schlagen.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • 1993 bewies Genre-Papst Roger Corman einmal mehr den richtigen kommerziellen Riecher, als er Spielbergs „Jurassic Park“ den blutgetränkten Horrorschnellschuß „Carnosaurus“ vorausschickte. Das Sequel, eine gewagte Mischung aus „Carnosaurus“ und „Aliens“, profitiert zwar nicht mehr von Dinomania, dafür nun aber von dem guten Vorgänger. Obwohl in punkto Charme und Humor diesem kaum ebenbürtig, wird „Carnosaurus – Attack Of the Raptors“ bei SF-Actionfans gut ankommen und den Einsatz sicher lohnen.

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