Filmhandlung und Hintergrund

Starbesetzter Revuefilm nach Melodien von Cole Porter um eine schöne Tänzerin, die sich mit Juristen anlegt, um Can-Can tanzen zu dürfen.

1896, Montmartre: Der Can-Can, der Tanz, bei dem Frauen ihre Röcke lüften, wird verboten. Dumm für Simone, die täglich in einem Nachtclub als Can-Can-Tänzerin aufgetreten ist. Mit Charme überzeugen sie und ihre Kolleginnen Vertreter der Regierung, ein Auge zuzudrücken. Doch der junge Richter Philippe Forrestier macht dem Treiben endgültig ein Ende. Aber für Simone ist damit noch immer nicht das letzte Wort gesprochen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Can-Can: Starbesetzter Revuefilm nach Melodien von Cole Porter um eine schöne Tänzerin, die sich mit Juristen anlegt, um Can-Can tanzen zu dürfen.

    Shirley MacLaine und Frank Sinatra sind die Stars dieses fröhlichen, romantischen Revuefilms mit den unvergesslichen Melodien von Cole Porter, die über jede Drehbuchschwäche hinweg sehen lassen. Walter Langs („Im Dutzend billiger“) überlanges, aber üppig ausgestattetes Musical ist den meisten auch unter dem Alternativtitel „Ganz Paris träumt von der Liebe“ bekannt.

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