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Camino

Filmhandlung und Hintergrund

Zoe Bell, bekannt geworden als Stuntfrau im Rahmen von Quentin Tarantinos „Death Proof“, begleitet die unchristlichsten Missionare, die die Welt trotz Bud Spencer und Terrence Hill je gesehen hat, durch den kolumbianischen Regenwald, und spielt auch überzeugend entsetzt, als die schwerbewaffneten Rüpel irgendwann endlich dem ersten Kind den Hals durchschneiden. Ansonsten ist eine actiongeladene Verfolgungsjagd durchs...

US-Kriegsfotografin Avery glaubt sich im Glück, als sie die Gelegenheit erhält, in Kolumbien ein für solche Verhältnisse relativ gut bewaffnete Gruppe von Missionaren ins Rebellengebiet begleiten zu dürfen. Schnell gewinnt sie das Vertrauen des charismatischen Anführers Guillermo, mit manchen seiner Untergebenen gestaltet sich das Anfreunden schwerer. Im Zielgebiet wird Avery Zeugin eines ungeheuerlichen Vorfalls und sieht sich gezwungen, unbewaffnet und von Söldnern verfolgt in den Urwald zu fliehen.

US-Reporterin Avery schließt sich in Kolumbien vermeintlichen Missionaren an. Keine gute Idee. Atmosphärisch dichter B-Actionthriller mit der aus „Death Proof“ bekannten Stuntfrau Zoe Bell in der Hauptrolle.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zoe Bell, bekannt geworden als Stuntfrau im Rahmen von Quentin Tarantinos „Death Proof“, begleitet die unchristlichsten Missionare, die die Welt trotz Bud Spencer und Terrence Hill je gesehen hat, durch den kolumbianischen Regenwald, und spielt auch überzeugend entsetzt, als die schwerbewaffneten Rüpel irgendwann endlich dem ersten Kind den Hals durchschneiden. Ansonsten ist eine actiongeladene Verfolgungsjagd durchs Gebüsch geboten, in dem eine blonde Frau fiesen Söldnern in den Allerwertesten tritt. Solide Genreware.

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