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C.I.A. II Target Alexa

Filmhandlung und Hintergrund

Das Pepin/Merhi-Team schickt erneut Lorenzo Lamas („Snake Eater“) - derhier auch selbst inszeniert - ins Rennen um die Gunst der Actionklientel und liegt mit dem Sequel zu „C.I.A. Codename: Alexa“ geschmacklich wie inhaltlich auf der gewohnt richtigen Linie. Lamas-Gattin Kathleen Kinmonts Outfit und Habitus gemahnen aufdringlich an Linda Hamiltons „T2“-Auftritt und spätestens in den ausführlichen Frauenringkämpfen...

Der ehemalige CIA-Agent Straker und seine Privatarmee stehlen den amerikanischen Streitkräften einen geheimen Mikrochip, der alle Daten über die US- Verteidigung gespeichert hat. Um das gute Stück zurückzuholen, aktiviert CIA- Mann Graver seine Ex-Geliebte, die Top-Terroristin a.D. Alexa. Die junge Mutter schleust sich trotz anfänglicher Bedenken in die Bande von Straker ein und beginnt nach ihrer Enttarnung einen Guerillakampf, der mit Hilfe von Graver siegreich entschieden wird.

Der ehemalige CIA-Agent Straker und seine Privatarmee stehlen den amerikanischen Streitkräften einen geheimen Mikrochip. Um das gute Stück zurückzuholen, aktiviert CIA-Mann Graver seine Ex-Geliebte, die Top-Terroristin a.D. Alexa.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Pepin/Merhi-Team schickt erneut Lorenzo Lamas („Snake Eater“) - derhier auch selbst inszeniert - ins Rennen um die Gunst der Actionklientel und liegt mit dem Sequel zu „C.I.A. Codename: Alexa“ geschmacklich wie inhaltlich auf der gewohnt richtigen Linie. Lamas-Gattin Kathleen Kinmonts Outfit und Habitus gemahnen aufdringlich an Linda Hamiltons „T2“-Auftritt und spätestens in den ausführlichen Frauenringkämpfen und Feuergefechten kommen selbst zähe Actionfundamentalisten auf ihre Kosten. Ein Umsatzbringer.

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