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Bye Bye Birdie

Bye Bye Birdie: Verfilmung des erfolgreichen Broadway-Musicals mit einer umwerfenden Ann-Margret.

Poster Bye Bye Birdie

Bye Bye Birdie

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  • Kinostart: 13.03.1964
  • Dauer: 120 Min
  • Genre: Komödie
  • FSK: ab 12
  • Produktionsland: USA
  • Filmverleih: Columbia-Bavaria

Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung des erfolgreichen Broadway-Musicals mit einer umwerfenden Ann-Margret.

Anfang der sechziger Jahre erhält Rock’n’Roll-Star Birdie die Einberufung zum Militär, was nicht nur jungen und junggebliebenen Mädchen auf der ganzen Welt einen Schlag versetzt. Auch sein Manager Albert sieht seine finanzielle Zukunft und dadurch die Heirat mit seiner Rosie gefährdet, weshalb er einen großen Coup plant: Birdie soll in der legendären Ed Sullivan Show von einem einfachen High-School-Mädchen mit einem großartig inszenierten Abschiedskuss bedacht werden.

Rock-’n‘-Roll-Star Birdie, der eben eine Traumrolle beim Film angeboten bekommen hat, muß zum Militär. Manager und Freundin versuchen, dies zu verhindern. Doch Birdie hat da seine eigenen Pläne. - Komödie mit viel Rock-’n‘- Roll-Musik nach dem gleichnamigen Musical.

Darsteller und Crew

  • Janet Leigh
    Janet Leigh
  • Ann-Margret
    Ann-Margret
  • Jesse Pearson
  • Ed Sullivan
  • Dick van Dyke
  • Maureen Stapleton
  • Bobby Rydell
  • George Sidney
  • Irving Brecher
  • Fred Kohlmar
  • Joseph Biroc
  • Charles Strouse
  • John Green

Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bye Bye Birdie: Verfilmung des erfolgreichen Broadway-Musicals mit einer umwerfenden Ann-Margret.

    Verfilmung des erfolgreichen Broadway-Musicals von 1960 durch George Sidney, der sich nur in groben Zügen an die Vorlage hält und den Ablauf der Handlung veränderte. Unbestrittener Mittelpunkt des Films ist - von ihrer Interpretation des Titelsongs an - Ann-Margret, der mit der Rolle des „einfachen“, überaus erotischen High-School-Mädchens Kim der Durchbruch gelang. 1995 entstand eine weitere Verfilmung für das Fernsehen mit Jason Alexander, die sich zwar stärker an das Bühnenstück hält, aber nicht über den Zauber des Kinofilms verfügt.
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