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Bye-bye

Kinostart: 06.03.1997

Filmhandlung und Hintergrund

Lebensnahes Portrait des Alltags nodafrikanischer Einwanderer in Frankreich am Beispiel einer algerischen Großfamilie in Marseille.

Nach einem heftigen Streit mit ihrer Familie setzen sich die arabischen Brüder Ismael und Mouloud von Paris nach Marseille ab, während die Eltern nach Algerien zurückkehren. Während der ältere Ismael Arbeit auf dem Bau findet und sich dort in die Freundin seines besten Freundes verliebt, gerät der jüngere Mouloud in schlechte Kreise und wird zum Gehilfen eines stadtbekannten Dealers.

Lebensnahes Portrait des Alltags nodafrikanischer Einwanderer in Frankreich am Beispiel einer algerischen Großfamilie in Marseille.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bye-bye: Lebensnahes Portrait des Alltags nodafrikanischer Einwanderer in Frankreich am Beispiel einer algerischen Großfamilie in Marseille.

    In episodenhafter Form schildert Regisseur und Autor Karim Dridi das Schicksal einer Einwandererfamilie im modernen Frankreich und zeigt an verschiedenen Beispielen Möglichkeiten der Integration und Co-Existenz ebenso wie die Probleme und Gefahren, die sich aus alltäglichen Ressentiments und mangelnder kultureller Bindung ergeben.
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