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Buster


Buster: Der legendäre Postraub diente als Vorlage für diese Kriminalkomödie, die mit großem Werbeaufwand in die Kinos kam. Pop-Star Phil Collins überzeugt als Buster Edwards, und auch an Ehefrau Julie Walters („Personal Service“) liegt es nicht, daß der Film einige Längen aufweist. Zu wenig Schelmenstück, zu wenig Spannung, aber trotzdem ein Top-Erfolg in den britischen Kinos und auch hierzulande mit über 300.000 Zuschauern...

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Filmhandlung und Hintergrund

Der legendäre Postraub diente als Vorlage für diese Kriminalkomödie, die mit großem Werbeaufwand in die Kinos kam. Pop-Star Phil Collins überzeugt als Buster Edwards, und auch an Ehefrau Julie Walters („Personal Service“) liegt es nicht, daß der Film einige Längen aufweist. Zu wenig Schelmenstück, zu wenig Spannung, aber trotzdem ein Top-Erfolg in den britischen Kinos und auch hierzulande mit über 300.000 Zuschauern...

Buster Edwards, ein mittelmäßiger Gauner, versorgt mehr schlecht als recht Frau und Kind. Eines Tages gelingt ihm mit einigen Kollegen ein großes Ding. Im Postraub erbeutet die Bande 2,6 Millionen Pfund. Nun beginnt ein Leben auf der Flucht, die in Acapulco ihr Ende findet, wohin sich Buster mit Familie und seinem Kumpan Bruce absetzt. Doch in Mexiko werden die waschechten Briten nicht glücklich. Frau und Kind kehren nach London zurück und auch Buster folgt schließlich dem Ruf der Heimat und begibt sich in die Arme der Justiz.

Pop-Megastar Phil Collins in der Rolle eines der berüchtigten britischen Postzugräuber, der aus Liebe zu seiner Frau das Exil mit 15jähriger Haft vertauscht.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der legendäre Postraub diente als Vorlage für diese Kriminalkomödie, die mit großem Werbeaufwand in die Kinos kam. Pop-Star Phil Collins überzeugt als Buster Edwards, und auch an Ehefrau Julie Walters („Personal Service“) liegt es nicht, daß der Film einige Längen aufweist. Zu wenig Schelmenstück, zu wenig Spannung, aber trotzdem ein Top-Erfolg in den britischen Kinos und auch hierzulande mit über 300.000 Zuschauern ordentliche Besucherzahlen. Dank Phil Collins‘ Zugkraft ein sicheres Geschäft. Potentieller Videothekenrennen.
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